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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.06.2021
Lesedauer
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Wie beeinflusste Covid-19 die Besucherfrequenz in europäischen Einkaufsstraßen?

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.06.2021

Zwischen nationalen und regionalen Lockdowns und angesichts des durch Homeoffice gesunkenen Verkehrsaufkommens verzeichneten die westeuropäischen Länder im Jahr 2020 in den wichtigsten Einkaufsstraßen 26,4 bis 40 Prozent weniger Fußgängerverkehr. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Verkehrsanalyseanbieters TC Group.

TC Group


Zwischen 9 Uhr und 21.30 Uhr wurden alle Passanten über 1,20 m aufgezeichnet, die in max. 5 m Entfernung vor einem Schaufenster vorbeigingen. Die Auswertung dieser Beobachtungen ergab unterschiedliche Ergebnisse.

Der geringste Rückgang im Untersuchungsraum wurde in Großbritannien festgestellt. Mit 3225 Personen pro Tag verzeichneten die wichtigsten Einkaufsstraßen 26,4 Prozent weniger Verkehr als im Vergleichszeitraum. Als Erklärung für diese verhältnismäßig geringen Einbußen führt die Studie an, dass die Lockerung der Einschränkungen in Großbritannien mit Zeiträumen zusammenfiel, in denen sich das Besucheraufkommen tendenziell verstärkt, wie im Juni/Juli und von Oktober bis Dezember.

Der stärkste Einbruch wurde in Portugal verzeichnet, mit 2245 Personen pro Tag, was einem Rückgang um 40 Prozent entspricht. Diese Verringerung widerspiegelt sich auch bei der Anzahl Besucher in den Läden (-35 Prozent).

Deutschland litt ebenfalls stark unter den Einschränkungen, der durchschnittliche Fußgängerverkehr in den Straßen ging um 38 Prozent zurück, und mit rund 217 Personen pro Tag betraten 46,8 Prozent weniger Menschen die deutschen Läden. Hinter diesem nationalen Wert verstecken sich jedoch differenzierte Zahlen für die verschiedenen Länder, die im Verlauf des Jahres sehr unterschiedliche Corona-Maßnahmen ergriffen haben.

TC Group


In Italien und Belgien scheint die Situation weniger angespannt: Italienische Einkaufsstraßen verzeichneten mit 3404 Personen pro Tag 31 Prozent weniger Fußgänger, in den Läden betrug der Rückgang 40 Prozent. In Belgien ergibt sich mit 3425 Personen pro Tag ein Minus von 30 Prozent für das Fußgängeraufkommen, bei den Läden sind es -41,3 Prozent.

In Frankreich, wo die Einkaufsstraßen besonders vom Tourismus abhängig sind, konnte der Rückgang auf 2409 Personen pro Tag bzw. 28,2 Prozent beschränkt werden. Die Anzahl Besucher in den Läden brach jedoch um 49,1 Prozent ein, im Jahresdurchschnitt verzeichneten die Stores 334 Personen pro Tag.

Besser erging es dem südlichen Nachbarn Spanien, wo die Anzahl Fußgänger in den Straßen nur um 27,9 Prozent auf 2379 Personen abnahm. Zu den Hauptverkehrszeiten am Mittag und abends besuchten jedoch 37,5 Prozent weniger Menschen die Läden.


TV Group


"Die durchschnittliche Besucherfrequenz der zehn größten der beobachteten Städte Europas betrug 2020 2956 Personen pro Tag. Den stärksten Wert verzeichnete Madrid mit 3889 Personen pro Tag und Lyon wies mit 2007 Personen pro Tag die geringste Besucherfrequenz auf", erklärt TC Group. "Die stärksten coronabedingten Rückgänge wurden in Lissabon (-52 Prozent im Vergleich zu 2019), Berlin (-42,5 Prozent) und Mailand (-38,7 Prozent) ermittelt", so das Analyseunternehmen.

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