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Veröffentlicht am
20.08.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Woher stammen die internationalsten Einzelhändler?

Veröffentlicht am
20.08.2014

Die neuste Studie von CBRE über die Expansionsstrategien von 334 führenden Einzelhändlern in 61 Ländern schiebt der Vorstellung, Amerikaner seien egozentrisch, endgültig einen Riegel vor. Denn laut den Studienergebnissen markieren gerade die amerikanischen Unternehmen die stärkste internationale Präsenz.

89 Prozent davon sind im Gebiet Europa, Naher Osten und Afrika vertreten und 81 Prozent haben im Raum Asien-Pazifik Fuß gefasst. Insgesamt markieren 80 Prozent der amerikanischen Einzelhändler in der Studie eine Präsenz in allen drei geografischen Zonen. Die Einzelhändler mit Sitz in den USA sind somit eindeutig die dynamischsten der Studienteilnehmer. Die Verfasser der Studie geben einen Erklärungsansatz: „Die amerikanischen Retailer haben sich bereits in Westeuropa und Asien etabliert, nun gehen sie ihre Expansion globaler an. Von den 61 Ländern der Studie haben im vergangenen Jahr 45 einen Neuzugang aus den USA verzeichnet. Am stärksten interessierten sich die Amerikaner letztes Jahr jedoch für Japan“.

Die offensivste internationale Expansion war 2013 den amerikanischen Einzelhändlern zuzuschreiben. Ganze 23 Prozent der amerikanischen Unternehmen der Studie hatten Niederlassungen in neuen Städten des CBRE-Panels eröffnet. Die Einzelhändler aus Nord- und Südamerika waren 2013 im Vergleich zum Vorjahr in 2,7 Prozent mehr Städten vertreten. Durchschnittlich waren sie somit in 51,8 Städten weltweit präsent.

Hollister eroberte 2013 das australische Melbourne. Visual: Hollister Instagram.

An zweiter Stelle hinter den USA kam 2013 Italien zu liegen (16 Prozent der Unternehmen haben neue Städte erschlossen). Darauf folgen England (12 Prozent) und Frankreich (11 Prozent). Die Europäer bevorzugen jedoch generell eine Expansion in Europa (für 49 Prozent der berücksichtigten Einzelhändler) und nach Asien, in erster Linie China und Hongkong. Die Unternehmen des EMEA-Gebiets sind zu 63 Prozent in der Region Asien-Pazifik vertreten und nur 53 Prozent davon fassen Fuß in den USA. Durchschnittlich sind sie in 45,7 Städten anzutreffen. Im Vergleich zu 2012 entspricht dies einem Anstieg um 1,4 Prozent.

Uniqlo-Store in New Jersey. Visual: Uniqlo.

Die Unternehmen aus dem asiatischen Raum konzentrieren sich hauptsächlich auf eine Ausdehnung innerhalb ihres Wirkungsbereichs. Über die Hälfte davon sind ausschließlich im Raum Asien-Pazifik vertreten. Abgesehen von Global Players wie Uniqlo und Muji schrecken die asiatischen Unternehmen oft vor kulturellen Hürden in Europa und Amerika zurück. Sie bevorzugen die Eroberung von Städten im Nahen Osten, insbesondere über Master Franchise-Verträgen.

Der Fußabdruck der in der Studie berücksichtigten Einzelhändler wuchs weltweit um 1,7 Prozent. Durchschnittlich war 2013 jedes Unternehmen in 18 Ländern zugegen, im Vorjahr waren es 17,7.

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