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Veröffentlicht am
23.12.2020
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2 Minuten
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Wolford stabilisiert Umsatzergebnisse

Veröffentlicht am
23.12.2020

Die an der Wiener Börse notierte Wolford AG veröffentlicht ihre Zahlen für die ersten 6 Monate des laufenden Geschäftsjahrs 2020. Das Unternehmen erzielte von Mai 2020 bis Dezember 2020 einen Umsatz von 48,17 Millionen Euro. Dieser lag damit um etwa 20 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 60,49 Millionen Euro.

Wolford stabilisiert seinen Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr 2020 - REUTERS

 
Die ersten 6 Monate des laufenden Geschäftsjahrs seien deutlich geprägt von den Folgen des ersten Covid-19-bedingten Lockdowns, so die Wolford AG. Der Umsatzverlust von 12 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel jedoch geringer aus als erwartet.
 
Trotz der rückläufigen Umsatzerlöse konnte mit -11,28 Millionen Euro das Vorjahres-Ergebnis vor Steuern (EBT) von -12,03 Millionen Euro um rund 1 Million Euro übertroffen werden. Hierbei wurden die Effekte aus dem Immobilienverkauf nicht mitberücksichtigt (EBT inkl. Effekte aus dem Immobilienverkauf 30,00 Mio. €). Der Kaufpreis von 72 Millionen Euro für die Immobilie in der Wolfordstraße 1-3 in Bregenz wurde, wie geplant, Anfang Mai zur vollständigen Entschuldung verwendet.

Das Online-Geschäft von Wolford war mit einer Steigerung zum Vorjahr von 54 Prozent der größte Wachstumsmotor im vergangenen Halbjahr. Im Berichtszeitraum konnte der Umsatzanteil des eigenen Online-Geschäfts, sowie das verbundene Online-Geschäft der Wholesale-Partner auf ca. 25 Prozent gesteigert werden.

Auch der eigene Retail und das stationäre Wholesale-Geschäft hätten zur Zielerreichung der Umsätze beigetragen, erklärt Wolford. So verkaufte sich sowohl die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2020 als auch die Herbst/Winter-Kollektion 2020/21 trotz der derzeitigen Situation über alle Channels vergleichsweise gut. Bis heute konnte ein Umsatz von über 9 Millionen Euro durch den Verkauf von rund 630.000 Wolford Care Masks seit Beginn der Maskenproduktion im März 2020 erzielt werden.

Das Restrukturierungsprogramm "PITBOLI" (Program for Immediate Top and Bottom Line Impact) habe konsequent die geplanten umsatz- und effizienzseitigen Effekte geliefert. Die Strukturkosten (Personal- und operative Kosten) habe man dadurch im Vergleichszeitraum um ca. 7 Millionen Euro (ca. 12 Prozent) deutlich über Plan gesenkt.

Das Geschäft mit E-Tailern und Marketplaces von Wolford wächst zweistellig, auch ins folgende Jahr 2021 hinein. Weitere positive Umsatzeffekte erwarte man aus der Partnerschaft mit einem neuen Vertriebspartner in Japan, sowie durch den geplanten Ausbau der Omnichannel-Architektur.

Trotz starker Halbjahresergebnisse spüre Wolford seit Ende Oktober deutlich die Auswirkungen der zweiten Lockdown-Welle, die den Handel im traditionell stärksten Quartal des Jahres treffe.

"Die Auswirkungen werden voraussichtlich noch bis weit ins kommende Jahr zu spüren sein. Dennoch geht Wolford aus heutiger Sicht davon aus, im kommenden Jahr weiterhin den Breakeven erreichen zu können, sofern unsere Annahmen zur Entwicklung der Corona-Pandemie standhalten. In diesem Zusammenhang hat das Management zusätzliche Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherstellung der Liquidität umgesetzt", so die Wolford AG.

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