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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.12.2020
Lesedauer
2 Minuten
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YNAP will Kreislaufwirtschaft mit Digital ID-Technologie fördern

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.12.2020

Yoox Net-A-Porter führt aktuell zwei Pilotprojekte im Bereich Digital ID durch. Sind diese erfolgreich, werden sie ab 2021 für alle Eigenmarken des Online-Luxushändlers eingeführt. Ziel der Richemont-Tochter ist es, die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft der Luxus- und Modebranche zu beschleunigen.


Yoox Net-A-Porter


Die zwei Pilotprojekte betreffen ausgewählte Produkte der jüngsten Mr P-Kollektion für Mr Porter und die gesamte Kollektion des Unternehmens, die vor Kurzem für die Stiftung The Prince’s Foundation enthüllt wurde.

Kunden, die die betreffenden Produkte kaufen wollen, können für jedes Kleidungsstück spezifische QR-Codes scannen, um Zugang zu weiteren Informationen, Inhalten und Dienstleistungen zu erhalten. Dazu zählen "Informationen zur Herkunft und zum Design, Pflegehinweise, um die Produkte viele Jahre lang tragen zu können, und Inspirationen, um den Kunden dabei zu helfen, die Kleidungsstücke in ihrer Garderobe über viele Saisons hinweg optimal zu kombinieren".

Ab 2021 arbeitet YNAP mit EON vertieft am CircularID-Protokolle, "um das Angebot weiterzuentwickeln, und QR-Codes für jedes Produkt unserer Eigenmarken auszuarbeiten, um unseren Kunden den Zugang zur einzigartigen Digital ID des Kleidungstücks zu ermöglichen".

Bei diesen Digital IDs handelt es sich grundsätzlich um "virtuelle Zertifikate, die dazu dienen, die Geschichte jedes Produkts aufzuzeichnen – und seine Story von der Herstellung über die Verwendung bis hin zu Wiederverkauf, Wiederverwendung und Recycling zu erzählen".

YNAP ist überzeugt, dass die "Entstehung eines vernetzten und zuverlässigen Ökosystems authentifizierter Produkte es dem Konzern ermöglichen wird, den Kunden neue Dienstleistungen anzubieten, wie ein virtuelles Garderoben-Management und die Wiedervermarktung und -verwertung, um ausgedienten Produkten im Rahmen des Circular Fashion-Modells einen neuen Start zu ermöglichen".

Ein ehrgeiziger Schritt für YNAP, der das Kundeninteresse an Nachhaltigkeit, ihren Wunsch, so viel wie möglich über den Ursprung der gekauften Güter zu erfahren und die Möglichkeiten der modernen Technologie widerspiegelt.

Die Nachhaltigkeits- und Diversitäts-Verantwortliche von YNAP, Giorgia Roversi, erklärt: "Wenn wir heute ein Kleidungsstück kaufen, so ist es oft schwierig, zuverlässige Informationen zur Herkunft, den Bestandteilen und seiner Authentizität zu erhalten. Das kann die korrekte Pflege des Produkts langfristig erschweren, aber auch der Wiederverkauf und die Recyclingmöglichkeiten sind davon betroffen. Wir sind überzeugt, dass digital IDs für die Kleidungsstücke in unserer Garderobe eine Lösung sind, um diese Herausforderungen zu meistern".

"Und mit der Entwicklung unseres Digital ID-Ökosystems können wichtige Informationen wie Reparaturen oder der Wiederverkauf digital in der ID gespeichert werden. Dies erleichtert es den neuen Besitzern, das Produkt optimal zu pflegen und es später korrekt zu recyceln. Das ermöglicht ein Umdenken hinsichtlich Langlebigkeit und Circularity in der Luxus- und Modebranche".

Das neue Projekt ist die jüngste Maßnahme im Rahmen der im vergangenen Monat eingeführten Nachhaltigkeitsstrategie "Infinity".

Mittelfristig ist vorgesehen, dass sich die Entwicklung nicht auf die Eigenmarken beschränkt, sondern dass die Erfahrungen nach der erfolgreichen Einführung bei Private Label-Produkten mit den Markenpartnern von YNAP geteilt wird.

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