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Zalando kommt dank Neukundengeschäft gestärkt aus Krise

Von
DPA
Veröffentlicht am
12.08.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Nach einer Delle zu Beginn der Corona-Krise läuft das Geschäft für den Online-Modehändler Zalando inzwischen wieder rund. Das liegt neben mehr Kunden und Bestellungen auch daran, dass immer mehr Marken und Einzelhändler die Plattform für den eigenen Vertrieb nutzen - und dafür eine Provision zahlen.

Reuters



"Wir sind aus der ersten Welle der Pandemie deutlich stärker herausgekommen, als wir hineingegangen sind", sagte Finanzchef David Schröder am Dienstag bei der Präsentation der Zahlen für das zweite Quartal.

Der Nettogewinn stieg zwischen Mai und Juni von 45,5 Millionen im selben Zeitraum des Vorjahres auf 122,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) wurde mit 211,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Umsatz stieg um 27,4 Prozent auf gut 2 Milliarden Euro. Die Prognose für 2020 bekräftigte das Unternehmen. Diese war bei der Vorlage vorläufiger Zahlen Mitte Juli erhöht worden.

So soll das Bruttowarenvolumen 2020 um 20 bis 25 Prozent zulegen, der Umsatz um 15 bis 20 Prozent. Das dürfte sich auch positiv auf das Ergebnis niederschlagen. So stellt das Management beim bereinigten Ebit ein Wachstum von rund 225 Millionen im Vorjahr auf 250 bis 300 Millionen Euro in Aussicht.

Dabei sei Zalando sehr gut in das dritte Quartal gestartet, sagte Schröder in einer anschließenden Analystenkonferenz. Bei der Jahresprognose peilt das Management das obere Ende der Spanne an - Voraussetzung ist dabei Schröder zufolge, dass es zu keiner zweiten Pandemie-Welle kommt.

Die Aktie gehörte am Vormittag zu den großen Gewinnern und sprang kurzfristig zum ersten Mal über 69-Euro-Marke, fiel danach jedoch wieder zurück. Derzeit liegt die Aktie noch mehr als 3 Prozent im Plus.

Dabei hatte die Corona-Krise zunächst auch Zalando getroffen. Verbraucher konsumierten generell weniger. Der Online-Konzern machte im März deshalb deutliche Verluste und kündigte ein Sparprogramm von 350 Millionen Euro an, das unter anderem durch Gehaltsverzicht des Vorstands sowie der unteren Managementebene zustandekommen sollte.

Inzwischen konnten wir viele dieser Maßnahmen wieder aufheben", sagte Schröder am Dienstag. "Wir haben wieder begonnen, einzustellen", viele Mitarbeiter hätten Gehaltserhöhungen bekommen.

Nach wie vor macht Zalando einen Großteil des Umsatzes mit den Kundenbestellungen. 46,5 Millionen gingen davon im zweiten Quartal ein und damit fast ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der aktiven Kunden stieg um mehr als 20 Prozent auf rund 34 Millionen.

Doch baut Zalando zunehmend auch den Geschäftskundenbereich aus. Marken können die Plattform für den eigenen Vertrieb nutzen. Inzwischen macht dieser Geschäftsbereich dem Unternehmen zufolge rund 15 Prozent des Brutto-Warenvolumens aus.

Zudem können stationäre Händler, die bislang kaum im Online-Geschäft tätig waren, dieses über Zalando ausbauen. Gerade in der Krise, als Geschäfte geschlossen hatten, seien viele solcher Händler hinzugekommen, hieß es."

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