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Veröffentlicht am
14.04.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Zalando und Ashoka unterstützen europaweite Hilfsprojekte für Corona-Folgen

Veröffentlicht am
14.04.2020

Zalando und die Non-Profit-Organisation Ashoka unterstützen gemeinsam Hilfsprojekte, die Lösungen für Corona-Folgen bieten. Um sowohl auf kurz- als auch langfristige Folgen der Pandemie reagieren zu können, sei die Zusammenarbeit voraussichtlich von April bis Oktober 2020 geplant.


Kate Heiny, Director Sustainability bei Zalando - Zalando

 
"Es gibt viele Herausforderungen, denen die Menschen in Europa jetzt gegenüberstehen. Aus diesem Grund haben wir uns für diese Zusammenarbeit entschieden. Zalando und Ashoka möchten Teil der Lösung sein und die Menschen in Europa bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen", erzählt Kate Heiny, Director Sustainability bei Zalando, im Gespräch mit FashionNetwork.com.
 
Ashoka ist seit 2016 Partner von Zalando. Die Organisation hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen mit Fokus auf soziale Projekte zu finden und diese finanziell und durch ein globales Netzwerk zu unterstützen, um so positive Veränderungen voranzutreiben.

"Wir haben ein Netzwerk von fast 4.000 Sozialunternehmern und Innovatoren weltweit, die an Problemen arbeiten, mit denen die Welt konfrontiert ist. Dabei wollen wir sicherstellen, dass wir Probleme in der Gesellschaft nicht nur durch Behandlung von Symptomen lösen, sondern wirklich in die Tiefe gehen. Hier passt unsere Arbeit mit Zalando hervorragend zusammen, denn wir beide legen großen Wert darauf, zu den Wurzeln zu gehen, die wirklich zu Veränderungen führen. Genau das wollen wir auch im Falle der Corona-Pandemie tun", so Marie Ringler, Director Ashoka Europa, im Gespräch mit FashionNetwork.com.
 
Als Reaktion auf die Folgen des Coronavirus werden Ashoka und Zalando 20 Sozialunternehmer ausfindig machen, deren Projekte sich auf die aktuellen Herausforderungen ausrichten. Zalando wird die Projekte individuell unterstützen und sich dabei je nach Projekt etwa auf die Skalierung oder die globale Ausweitung einer Lösung konzentrieren.
 
"Wir verfügen über eine Vielzahl von Fähigkeiten und Ressourcen, die wir bereitstellen können, um den ausgewählten Unternehmen zu helfen, ihre Lösungen zu replizieren. Das könnte zum Beispiel Beratung bei Rechtsfragen oder Marketingunterstützung sein, je nachdem, was die einzelne Organisation benötigt", erklärt Kate Heiny.
 
Darüber hinaus werde Zalando die eigenen Kommunikationskanäle nutzen, um die Bekanntheit der Projekte europaweit zu fördern und den Unternehmern so ein Sprungbrett mit Multiplikationseffekt bieten.
 
"Das Schöne an dieser Partnerschaft ist, dass die Projekte in verschiedenen Teilen der Krise eingesetzt und wiederholt werden können. Interessant ist außerdem, dass die Lösung in jedem Land in Europa starten kann und dann länderübergreifend repliziert werden kann", so Kate Heiny.
 
Ein Projekt des Ashoka-Netzwerks, das sich aus der aktuellen Krise entwickelt hat, ist Coronavirus Makers. Das spanische Unternehmen baut lebensrettende Geräte durch Open-Source-Innovation. Die Innovatoren experimentieren, erstellen Prototypen und drucken Designs auf 3D-Druckern in ihren Wohnzimmern und Kellern. Mehr als 10.000 Heimwerker in Spanien hätten sich Coronavirus Makers bereits online angeschlossen, um Masken, Atemschutzgeräte und Kabinen für Krankenhäuser zu produzieren.
 

Marie Ringler, Director Ashoka Europe - Stephan Rauch


Die Zusammenarbeit werde auf zwei Phasen ausgelegt, so Ringler. In der ersten Phase werde man Projekte unterstützen, die sich auf die alle Notsituation beziehen wie beispielsweise den Druck von 3D-Masken. Die zweite Phase beziehe sich auf Projekte, die sich auf gesellschaftliche Veränderungen nach der Pandemie konzentrieren wie zum Beispiel auf eine voraussichtlich hohe Zahl an Arbeitslosen.
 
"Wir haben nicht viel Zeit, deshalb möchten wir sicherstellen, dass wir diejenigen unterstützen, die das größte Potenzial haben. Wir werden also sehr selektiv sein, möchten aber die ausgewählten Projekte besonders hervorheben und so Menschen inspirieren. Jeder kann einen Beitrag in dieser Notfall-Situation leisten", erklärt uns Marie Ringler.
 
Ashoka und Zalando starteten ihre Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise in 2016 mit der Organisation des Hello-Festivals in Berlin. Das Festival brachte internationale Problemlöser und lokale Experten zusammen, um gemeinsam Integrationslösungen für Flüchtlinge zu multiplizieren, wie zum Beispiel Zugang zu kostenloser Online-Hochschulbildung und die Umwandlung von Flüchtlingsunterkünften in nachhaltige und innovative Ökosysteme.
 

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