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DPA
Veröffentlicht am
07.05.2015
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Zukäufe verhelfen Henkel zu Rekordumsatz im ersten Quartal

Von
DPA
Veröffentlicht am
07.05.2015

Die Einkaufstour von Henkel hat sich im ersten Quartal ausgezahlt. Durch die Übernahme von drei Firmen im vergangenen Jahr aber auch durch günstige Währungseffekte startete der Persil- und Schwarzkopfhersteller mit einem Rekordumsatz in das neue Geschäftsjahr. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Erlöse um 12,7 Prozent auf 4,43 Milliarden Euro. Dies sei der höchste Quartalsumsatz in der Geschichte des Unternehmens, sagte Vorstandschef Kasper Rorsted am Donnerstag.

Schwarzkopf-Linie von Claudia Schiffer


An der Börse half das nicht. Die Aktie gehörte bis zum Mittag zu den größeren Verlierern im Dax mit einem Minus von zuletzt 1,44 Prozent auf 102,40 Euro. Konkurrent Beiersdorf hatte das andere Ende der Indextafel inne. Die Hamburger, die wie Henkel sowohl Kosmetik als auch Kleber herstellen, hatten ebenfalls Zahlen vorlegt, waren aber aus eigener Kraft wesentlich schwächer gewachsen. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen bei Henkel. Einige Marktteilnehmer bemängelten zudem, dass Henkel den Ausblick für das Gesamtjahr nur bestätigte.

Die Düsseldorfer hatten 2014 knapp zwei Milliarden Euro ausgegeben und dafür bei Waschmitteln, Klebstoffen und der Haarpflege zugekauft. Weitere Übernahmen sind geplant, sofern sie zur Strategie Henkels passen. Der finanzielle Spielraum von zuletzt 4,5 Milliarden Euro habe sich angesichts des guten Barmittelzuflusses aus dem operativen Geschäft erhöht, sagte Finanzvorstand Carsten Knobel. Die immer wieder aufkommenden Gerüchte, wonach Henkel ein Auge auf den Haarpflegespezialisten Wella des US-Konzerns Procter & Gamble geworfen hat, wollte Rorsted nicht kommentieren.

Beim Gewinn kam Henkel im ersten Quartal ebenfalls voran. Das um einmalige Aufwendungen und Umbaukosten bereinigte betriebliche Ergebnis (Ebit) kletterte um 14,1 Prozent auf 707 Millionen Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn legte um knapp 5 Prozent auf 470 Millionen Euro zu. Für das Gesamtjahr plant Henkel weiterhin mit einer Ergebnissteigerung. Der Umsatz soll aus eigener Kraft um 3 bis 5 Prozent wachsen.

Aus eigener Kraft zulegen konnte Henkel in den ersten drei Monaten um 3,6 Prozent. Getragen wurde das Wachstum von den Schwellenländern, während Westeuropa stagnierte. Russland wuchs sogar zweistellig. Um den Effekt des schwachen Rubel abzufedern, hatte der Konzern die Preise angehoben. In Nordamerika gab es ebenfalls Fortschritte.

Henkel ist in den USA relativ klein, und die übermächtige Konkurrenz von Konzernen wie Procter & Gamble, Unilever oder L'Oreal zwingt die Düsseldorfer zu Preisnachlässen. Nachdem 2014 in der Region noch ein Umsatzrückgang verbucht wurde, legte Henkel im erste Quartal wieder zu. Henkel hatte unter anderem das Management ausgewechselt und an den Produkten gefeilt. "Wir sehen inzwischen erste Erfolge, haben aber noch ein gutes Stück Arbeit vor uns", sagte Rorsted.

Von den drei Sparten des Konzerns wiesen die Wasch- und Reinigungsmittel (Persil, Perwoll, Pril) das stärkste organische Wachstum auf, gefolgt von Klebstoffen. Die kleinsten Sprünge machte der Konzern in der Kosmetik (Schwarzkopf, Syoss, Diadermine). Hier bekamen die Düsseldorfer den Verdrängungswettbewerb in der Branche zu spüren. Zudem sind teure Frisörprodukte seit der Wirtschaftskrise weniger gefragt.
 

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