×
1 815
Fashion Jobs
THE KADEWE GROUP
Product Manager App (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
PUMA
Senior PR Manager Sportstyle Marketing
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
PR Manager Corporate Communications
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Product Owner Workplaces (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ESPRIT EUROPE GMBH
Merchandise Manager Lizenzen (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT EUROPE GMBH
Merchandise Manager Licenses (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
LEVI'S
IT Business Analyst (M/W/D)
Festanstellung · Dorsten
AEYDĒ GMBH
Art Director/ Graphic Designer (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
THE KADEWE GROUP
(Junior) Sap Authorization Consultant (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
THE KADEWE GROUP
Brand Relations Manager (M/W/D) im E-Commerce
Festanstellung · BERLIN
ON RUNNING
Talent Business Partner Lead
Festanstellung · BERLIN
ON RUNNING
d365 f&o Functional Consultant
Festanstellung · BERLIN
PUMA
Junior Product Line Manager Sportstyle Apparel
Festanstellung · Herzogenaurach
PREMIUM GROUP
Senior Marketing And Communications Manager (M/F/D)
Festanstellung · BERLIN
PREMIUM GROUP
Digital Marketing Manager (M/F/D)
Festanstellung · BERLIN
PREMIUM GROUP
Senior Marketing & Communications Manager*in (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
PREMIUM GROUP
Digital Marketing Manager*in (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
SKECHERS
Verkaufstalent (m,w,d), Teilzeit
Festanstellung · WUSTERMARK
SKECHERS
Verkaufstalent (M/W/D) in Vollzeit
Festanstellung · METZINGEN
LIMANGO
Junior Sales Manager Marktplatz (M/W/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
URBN
Urbn Loss Prevention Advisor - Munich, Germany
Festanstellung · MÜNCHEN
HEADHUNTING FOR FASHION
Area Sales Manager*
Festanstellung · MÜNCHEN
Von
DPA
Veröffentlicht am
24.09.2019
Lesedauer
3 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Zukunft der Kleidung: Was wir in 20 Jahren tragen werden

Von
DPA
Veröffentlicht am
24.09.2019

Fast Fashion und Kleidung von der Stange könnten bald Vergangenheit sein Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit rücken in den Vordergrund. Die Living-2038-Studie von QVC zeigt, welche Trends die Kleidung der Zukunft bestimmen.

Print-à-porter: Kleidung und Schuhe probieren wir in Zukunft nicht mehr an, wir lassen sie nach Maß fertigen. - QVC Deutschland / monkeybusinessimages


Mit Freunden chatten und dabei ein mobiles Gerät in der Hand halten: Dieses gewohnte Bild könnte schon bald aus unserem Alltag verschwinden. Digitale Helfer werden in Zukunft kaum wahrnehmbar mit den Dingen des täglichen Lebens verschmelzen: auch mit unserer Kleidung. Zu diesem Schluss kommt die QVC Zukunftsstudie "Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?" in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, Trendbüro und Kantar.

"Knapp jeder dritte Deutsche aus der Generation Z kann sich laut unserer Umfrage vorstellen, künftig Kleidung zu tragen, die wie ein Smartphone funktioniert", sagt Mathias Bork, CEO von QVC. "In 20 Jahren will niemand mehr umständlich Nachrichten tippen. Sprachsteuerung macht dann auch Kleidung zum praktischen Alltagshelfer."

Jeanshersteller Levis präsentierte bereits eine Jacke, die durch Tap auf den Arm Telefonate ermöglicht. Auch Accessoires enthalten künftig neue Technologien. Smarte Gürtel und Schmuckstücke sammeln über Sensoren Gesundheitsdaten und warnen, wenn diese aus dem Lot geraten. Der US-Hersteller Wearable X stellte die Yogahose Nadi X vor: Sie zeigt per Vibration an, wenn eine Haltung falsch ausgeführt wurde. Natürlich verbindet sie sich auch mit dem Smartphone und gibt Feedback zu den Übungen.

Auch das Anprobieren von Schuhen oder Hosen könnte in naher Zukunft vorbei sein. Jeder Zweite aus der Generation Z wünscht sich laut der Living-2038-Studie, dass Kleidung in Zukunft automatisiert nach Maß für ihn hergestellt wird. Ein Trend, der auch dabei hilft, textile Überproduktion zu vermeiden. 3D-Druck bietet dabei neue Chancen. Wie das aussehen kann, zeigte Designer Zac Posen bei der Met Gala 2019: Er kleidete Prominente wie Katie Holmes und Nina Dobrev in Kleider und Accessoires aus 3D-Druck. Adidas wiederum stellt mit dem Future Craft 3D einen Sportschuh her, dessen Zwischensohle sich dank 3D-Druck ganz individuell an die persönlichen Dämpfungsbedürfnisse anpasst. Das niederländische Unternehmen Hans Boodt beliefert Designerlabels sogar mit individuellen Schaufensterpuppen aus dem 3D-Drucker.

Einen radikalen Schritt weiter geht das niederländische Start-up The Fabric. Designer-Kleidung wird dort nur noch digital konzipiert zugeschnitten auf die Trägerin, die das Teil ausschließlich in den sozialen Netzwerken zeigt: als individuellen Filter über dem Körper. In der Realität wird das Luxus-Teil gar nicht mehr produziert es existiert nur als Datei. Das erste Kleid versteigerte das Label für 9.500 Euro in New York. Der Gedanke dahinter: Was physisch nicht mehr hergestellt wird, schont Ressourcen und Umwelt.


In der aktuellen Studie des digitalen Handelsunternehmens QVC dreht sich alles um das Thema "Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?". Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Kantar. Renommierte Experten unterschiedlicher Disziplinen sowie junge Konsumenten diskutieren darin Szenarien, wie die Welt von morgen aussehen könnte. Darüber hinaus wurden mehr als 1.000 Menschen in Deutschland im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage zu ihren Ideen für die Zukunft interviewt. Die Living-2038-Studie ist die zweite dieser Art von QVC. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: Wie kauft Deutschland übermorgen ein?

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

Copyright © 2022 Dpa GmbH