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Veröffentlicht am
03.03.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Abercrombie&Fitch: Umsatz sinkt um 11 Prozent in 2013

Veröffentlicht am
03.03.2014

Im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2013, das am 2. Februar endete, verzeichnete Abercrombie&Fitch im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 24 Prozent seiner E-Commerce-Aktivitäten. Das ist einer der wenigen positiven Punkte für den Konzern in dem Zeitraum. Im vierten Quartal ging der Umsatz insgesamt um 12 Prozent (8 Prozent auf vergleichbarer Fläche) auf 990 Mio. Euro (1,299 Mrd. US-Dollar) zurück.

(Foto: Hollister)


A&F hat in ganz 2013 ordentlich an Umsatz eingebüßt. Der Konzern, zu dem die gleichnamige Marke Abercrombie&Fitch, Abercrombie Kids und Hollister gehören, verzeichnete im gesamten Geschäftsjahr 3,139 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Fläche sinkt der Verkauf in den Geschäften um 16 Prozent, wohingegen der Online-Verkauf um 13 Prozent auf 592 Mio. Euro steigt. 2,027 Mrd. Euro des globalen Umsatzes wurden in den USA gemacht.

Der Nettogewinn liegt bei 40 Mio. Euro gegenüber 173 im Vorjahr. Im letzten Quartal brach er um 58 Prozent von 114 auf 48 Mio. Euro ein. Das Unternehmen erklärt dies durch die Schließung der Gilly-Hicks-Stores.

Abercrombie&Fitch hat 20 Geschäfte von Hollister im Ausland eröffnet. Zum ersten Mal waren auch Stores in Japan, im Mittleren Osten und Australien sowie ein Abercrombie Flagship in Seoul dabei. In den USA hingegen wurden 62 Geschäfte geschlossen, die Aktivität von Gilly Hicks wird vollkommen eingestellt.

Abercrombies Umsatz auf vergleichbarer Fläche sank in 2013 um 10 Prozent auf 1,179 Mrd. Euro, Hollister um 14 Prozent auf 1,622 Mrd. und Abercrombie Kids um 5 Prozent auf 265 Mio. Zum Schluss des Geschäftsjahres zählte die Gruppe 843 Stores in den USA und 163 weltweit.

In 2014 sind 60 bis 70 weitere Schließungen in den USA geplant sowie 16 Store-Eröffnungen wie ein Flagship von Abercrombie&Fitch in Shanghai im April.

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