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DPA
Veröffentlicht am
07.03.2013
Lesedauer
2 Minuten
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Adidas wird von Reebok gebremst

Von
DPA
Veröffentlicht am
07.03.2013

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Europas größter Sportartikelkonzern Adidas wird von seiner schwächelnden Tochter Reebok ausgebremst. Im vergangenen Jahr musste Adidas aufgrund der geringeren Wachstumsaussichten für die Fitnessmarke Wertberichtigungen auf Firmenwerte vornehmen. Dadurch sank der Gewinn des erfolgsverwöhnten Konzerns zweistellig. Die Dividende an die Aktionäre will Adidas dennoch erhöhen. Im laufenden Jahr peilt der Konzern wieder Rekordergebnisse an. Die im Dax notierte Aktie gab vorbörslich nach.

Lewis Hamilton für Reebok.


Der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn verringerte sich 2012 um gute 14 Prozent auf 526 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Bereinigt um die Wertminderungen legte der Gewinn um 29 Prozent auf 791 Millionen Euro zu. Das Betriebsergebnis sank um 3,4 Prozent auf 920 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte angetrieben von der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spiele um fast 12 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro. Dabei wirkten sich Währungseffekte günstig aus. Die Aktionäre sollen trotz des Gewinnrückgangs eine Dividende von 1,35 Euro je Aktie erhalten nach 1 Euro im Vorjahr.

REEBOK VERBUCHT 2012 UMSATZRÜCKGANG

Adidas profitiert von seiner starken Präsenz in den Schwellenländern, dem Aufbau eigener Geschäfte und der Anziehungskraft seiner Stammmarke Adidas. Auch im Golf-Geschäft und der Freizeitmode wie dem Label Neo, das sich vor allem an weibliche Teenager richtet, läuft es für den Konzern gut. Einzig die im Jahr 2006 zugekaufte Tochter Reebok ist ein Hemmschuh.

2012 verbuchte Reebok einen Umsatzrückgang von 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Bereits im September hatte der Adidas-Konzern seine mittelfristigen Umsatzerwartungen für Reebok revidiert. Statt der zuvor angepeilten drei Milliarden Euro sollen bis 2015 nur zwei Milliarden Euro Umsatz von Reebok kommen. Adidas versucht die Tochter derzeit als Fitness-Marke zu positionieren, was mit dem Toning-Trend, bei dem die Muskeln durch bestimmte Schuhe, Shirts oder Hosen sanft stimuliert werden sollen, zwischenzeitlich auch klappte.

2013 SOLL NEUE REKORDE BRINGEN

Inzwischen ist die Toning-Welle jedoch abgeflacht und Reebok fehlen derzeit neue, zündende Produktideen. Zudem rüstet nicht mehr Reebok, sondern der US-Konkurrent Nike die National Football League (NFL) aus, wodurch Einnahmen wegfallen. Im vergangenen Jahr traten dann noch Unregelmäßigkeiten bei Reebok in Indien auf, weswegen Adidas das Geschäft dort umbauen musste. Auch die Bilanz für 2011 wurde wegen der Fehlbuchungen angepasst.

Im laufenden Jahr will Adidas durchstarten. Auch ohne den Rückenwind großer Sportereignisse soll der Umsatz währungsbereinigt im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. Beim Nettogewinn traut sich der Konzern einen Wert von 890 bis 920 Millionen Euro zu. "Wir sind bestens aufgestellt, um 2013 erneut Rekordumsätze zu erzielen", sagte Vorstandschef Herbert Hainer. Die Pipeline sei voll mit neuen Produkten, insbesondere für die Kategorien Laufen, Basketball, Fußball, Lifestyle, Fitness und Golf. Bis zum Jahr 2015 will Adidas den Konzernumsatz auf 17 Milliarden Euro steigern./she/kja/zb

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