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Fibre2Fashion
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
01.02.2018
Lesedauer
2 Minuten
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Alibaba Group will mit ISPO zusammenarbeiten

Von
Fibre2Fashion
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
01.02.2018

Die Alibaba-Gruppe schließt einen Partnerschaftsvertrag mit der ISPO. Für das weltweit führende Netzwerk für Profis und Konsumenten im Sportbusiness ergibt sich so die Möglichkeit, seine über 4000 internationalen Kunden nach Wunsch bei der virtuellen Eroberung des chinesischen Marktes zu unterstützen. Alibaba liefert Informationen über den chinesischen Verbrauchermarkt und die effiziente Nutzung des Online-Marktplatzes des Konzerns, Tmall.


Ispo Pékin


Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Alibaba das ISPO-Netzwerk durch die Digitalisierung seiner Dienstleistungen, insbesondere derjenigen, die auf den chinesischen Markt ausgerichtet sind.

ISPO China wird eng mit den chinesischen Teams von Alibaba zusammenarbeiten, um die Präsenz in der chinesischen Sport- und Outdoorbranche zu stärken. Die Marke ISPO umfasst ein integriertes Leistungsangebot, zu dem sowohl analoge als auch digitale Dienstleistungen zählen. Darunter auch die internationalen Leitmessen für das Sport-Business: ISPO Munich, ISPO Beijing und ISPO Shanghai.

Tobias Gröber, Geschäftsführer der Abteilung Consumer Goods der Messe München und Direktor der ISPO-Gruppe sagt: "Mit der B2B-Plattform Tmall von Alibaba gewinnt die ISPO Group einen neuen, starken und zukunftsorientierten Partner. Die Zusammenarbeit gibt unseren Kunden eine hervorragende Gelegenheit, an einem der am schnellsten wachsenden Märkte der Sportindustrie Teil zu haben".

Tmall gibt internationalen Marken, die im chinesischen Verbrauchermarkt Fuß fassen wollen, Zugang zu über 488 Millionen aktiven Kunden, die die Plattformen von Alibaba benutzen. Besonders interessant ist dies für Marken, die über keine physische Präsenz in China verfügen. Mitglieder der ISPO kommen bei der Eröffnung eines Tmall-Stores durch die Partnerschaft in den Genuss eines beschleunigten Anmeldeverfahrens.

"Wir sehen ein riesiges Potenzial für internationale Sportmarken in China. Die wachsende Mittelschicht will ihr verfügbares Einkommen nicht mehr nur für Produkte aufwenden, sondern mehr und mehr auch in Erfahrungen investieren. Die Nachfrage nach hochwertiger Sportausrüstung und Mode wächst in China rasant. Deshalb ist die geplante Zusammenarbeit mit der ISPO eine hervorragende Gelegenheit für Sportmarken, die einen neuen Verbrauchermarkt erreichen wollen", erklärt Karl Wehner, Geschäftsführer von Alibaba für die Regionen Deutschland, Österreich, Schweiz, Türkei und Osteuropa.

2019 wollen die Partner ISPO und Tmall außerdem das Potenzial neuer Retail-Partnerschaften ausschöpfen und die bewährte Messe mit innovativen Technologien erweitern, um Händlern und Verbrauchern eine digitalisierte Erfahrung zu ermöglichen.

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