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Reuters API
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
20.03.2018
Lesedauer
3 Minuten
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Amazon: Grenzüberschreitende Verkäufe liegen über 25 Prozent

Von
Reuters API
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
20.03.2018

Amazon animiert die auf der Plattform vertretenen Händler dazu, mehr Waren ins Ausland zu verkaufen. Damit bereitet sich der Online-Riese auf den Konkurrenzkampf mit ähnlichen Anbietern vor, die zur eBay Inc. und möglicherweise auch zur Alibaba Group Holding Ltd. gehören.


Amazon


2017 wurde über ein Viertel des von allen Händlern auf Amazon erzielten Umsatzes im grenzüberschreitenden Handel erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Wert somit um über 50 Prozent zugenommen, wie Vizepräsident Eric Broussard am Dienstag im Vorfeld seiner ShopTalk-Konferenz in Las Vegas erklärte.

Schätzungen von Analysten zufolge entspricht dies einem Wert von ca. USD 50 bis 75 Milliarden (EUR 41 bis 61 Mrd.) für grenzüberschreitende Verkäufe. Amazon veröffentlichte jedoch keine genauen Zahlen. Insgesamt soll der Nettoumsatz des Konzerns um 31 Prozent gewachsen sein.

Diese Zunahme der grenzüberschreitenden Transaktionen ist für den weltgrößten Onlinehändler eine große Chance. Deshalb animiert Amazon seine Händler dazu, über ihre Portale noch mehr Produkte in die ganze Welt zu versenden. Dadurch will Amazon versichern, dass das Angebot auf den eigenen Seiten für Verbraucher weltweit interessanter ist als Konkurrenzangebote.

"Die Geschwindigkeit, mit der Händler ihr im Ausland erhältliches Angebot erweitern, hat zugenommen", erklärte Broussard weiter. Er überblickt bei Amazon unter anderem die internationalen Marktplätze.

Der internationale Handel ist für Amazon und seine Konkurrenten ein wichtiger Faktor. 2015 zählte das Unternehmen die grenzüberschreitenden Verkäufe zu seinen Hauptstärken. 2014 betrug der Umsatz in diesem Bereich mit USD 17 Milliarden (EUR 14 Mrd.) rund 20 Prozent des Bruttowarenvolumens. Einen offiziellen Vergleichswert für 2017 wollte das Unternehmen nicht bekanntgeben.

Im Februar erklärte der CEO von eBay, das Unternehmen wolle im Rahmen seiner globalen Expansion "das weltweite Inventar nach Japan" bringen.

Alibaba arbeitet seinerseits mit Partnerunternehmen, die Waren in ganz China verkaufen und über Tmall Global werden Produkte von Marken aus 63 Ländern und Regionen vertrieben.

In der Vergangenheit wurde Amazon vorgeworfen, auf seinem amerikanischen Portal zu viele in China hergestellte Fälschungen anzubieten. Amazon duldet jedoch offiziell keine gefälschten Produkte und investierte eigenen Angaben zufolge stark in Software, um solche Produkte von seinen Plattformen zu verbannen.

Ein Hauptargument, um Verkäufer vom Amazon-Angebot zu überzeugen, ist die Vermietung von Lagerplätzen in rund 150 Lagerhallen weltweit. Dadurch können Händler ihr Inventar in Kundennähe lagern – und müssen nicht jede Bestellung exportieren. Insgesamt betreibt Amazon weltweit 13 Verkaufsplattformen.

"Ein Kunde bestellt in Deutschland, zahlt in Euro und profitiert von einer schnellen Bestellabwicklung", auch wenn es sich dabei um Produkte von Verkäufern in den USA handelt, so Broussard.

Der in der Nähe von Los Angeles ansässige Smartphone-Zubehör-Hersteller Tech Armor erklärte seinerseits, das Geschäft sei im Ausland schneller gewachsen als in den USA. Über das "Versand durch Amazon"-Programm (FBA) habe das Unternehmen seit 2012 über 12 Millionen Produkte versandt. Dies sei zum Teil der spezifischen Förderung des grenzüberschreitenden Handels durch Amazon zu verdanken. "Jemand von FBA rief bei uns an", erinnert sich der Mitbegründer des Unternehmens, Joe Jaconi: "Sie wollten mit uns über Kanada reden".

Amazon erhält für seine Verkaufsabwicklung eine Kommission, bei Schmuck kann diese bis zu 30 Prozent des Verkaufsbetrags erreichen, wie die Gründerin der New Yorker Schmuckmarke Bling Jewelry, Elena Castaneda, weiß. 2017 erzielte Amazon mit Händlerdienstleistungen einen Nettoumsatz in Höhe von USD 32 Milliarden (EUR 26 Mrd.).

Für die Schmuckproduzentin Elena Castaneda rechnet sich dieses Schema. "Sagen wir mal, ich setze in den USA eine Million Dollar um. Wenn ich das nun in allen fünf europäischen Marktplätzen von Amazon mache, kommt das fast auf denselben Betrag heraus wie in den USA".

Herkömmliche Exporte der Amazonhändler – bei denen die Händler ihre Produkte selbst ins Ausland senden – nahmen 2017 um fast 30 Prozent zu, so Amazon.
 

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