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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
14.12.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Anya Hindmarch verabschiedet sich von der London Fashion Week

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
14.12.2017

​Die britische Luxus-Accessoires-Marke Anya Hindmarch machte mit ihren beeindruckenden Shows an der London Fashion Week auf sich aufmerksam. Zweimal jährlich präsentierte sie ihre Kollektionen auf den Laufstegen der britischen Hauptstadt. Nun ist damit Schluss, die Designerin zieht es vor, im Rahmen von "Verbraucher-Happenings" vier Mal pro Jahr verschiedene Events zu inszenieren.


Anya Hindmarch – Frühjahr/Sommer 2017 – London - © PixelFormula



Damit entscheidet sich das Label auch für ein "See now, buy now"-Modell. Die Veranstaltungen finden in kleinerem Format statt und richten sich direkt an die Kunden in den Stores. Für Einkäufer und die Presse können Präsentationen der Kollektionen vereinbart werden.

Für das Unternehmen steht fest, dass dieser Schritt "es den Kunden ermöglicht, die Kreativität der Marke on- und offline direkt zu erfahren, wenn die Produkte für sie im Store erhältlich sind".

Anya Hindmarch arbeitet bereits an einem Sonderprojekt, das im Rahmen der London Fashion Week im Februar gezeigt wird. Im September wechselt das Label dann erstmals gänzlich zum neuen Format mit der Herbst-/Winterkollektion 2018.

"Dieser kundenorientierte D2C-Ansatz hat sich für die Marke mit der Einführung der Build a Bag-Kollektion im vergangenen Mai sowie der neuen Duftkategorie 'Anya Smells' im November bereits bewährt", so das Unternehmen.

Das 1987 in London gegründete Label ist heute mit über 45 Stores weltweit präsent. Hindmarch war die erste Accessoires-Designerin, die eine reguläre Modenschau an der London Fashion Week organisierte. Die kreativen und einzigartigen Events wurden zum Markenzeichen des Labels. Unvergessen bleiben beispielsweise die Models, die aus einem riesigen futuristischen Amphitheater emporstiegen, die architektonische Berglandschaft, die Models und das Publikum auf eine Reise durch die nordische Folklore einlud, wie auch ein ganz in Tapete gekleidetes Vorstadthäuschen mit einer riesigen Disco-Kugel.
 

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