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Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
03.08.2018
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Armani meldet einen Umsatzrückgang von 7 % im Jahr 2017

Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
03.08.2018

Das italienische Unternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass es im Jahr 2017 im Zusammenhang mit der Rationalisierung seines Vertriebsnetzes und seines Markenportfolios einen Rückgang des Nettogewinns und des Umsatzes um 7 % verzeichnet hat.

Giorgio Armani – Frühjahr/Sommer 2019 - Photo: Instagram/ Giorgio Armani


Das Ergebnis vor Steuern erreichte 325,4 Millionen Euro (gegenüber 349,9 Millionen im Jahr 2016) und der konsolidierte Umsatz betrug 2,335 Milliarden Euro (gegenüber 2,511 Milliarden im Jahr 2016).

Das Unternehmen unter der Leitung des 84-jährigen Giorgio Armani meldete "einen erwarteten und begrenzten Rückgang der Umsätze und operativen Margen, der auf die Konsolidierung und Rationalisierung des internationalen Vertriebsnetzes der Gruppe und die Umsetzung ihrer Strategie zur Vereinfachung und Konsolidierung ihres Markenportfolios zurückzuführen ist".

Im Februar 2017 beschloss die Gruppe, sich auf die Marken Giorgio Armani, Emporio Armani und Armani Exchange zu konzentrieren. Hierfür wurden Armani Collezioni und Armani Jeans in die Linien Emporio Armani und Armani Exchange integriert.

Diese Reorganisation, so der Konzern, werde "in den nächsten zwei Jahren zu einem allmählichen und vorübergehenden Rückgang der Umsätze und Margen führen, um den Weg für eine neue Phase der Entwicklung und des Wachstums im Jahr 2020 zu ebnen, die auf gezielteren und selektiveren Vertriebsgrundlagen beruht. "

Auch die Netto-Cash-Position des Konzerns erreichte mit 1,008 Milliarden Euro ein Rekordniveau, das um 14 % über dem Vorjahr lag.

"Diese hohe Liquidität bietet dem Konzern die Möglichkeit, mit Zuversicht und verstärkt in die eigenen Marken zu investieren, um seine Position auf globaler Ebene weiter zu stärken", betonte er.

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