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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
25.01.2018
Lesedauer
2 Minuten
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Asos gibt Gegensteuer mit Umsatzsprung in Großbritannien, USA und Europa

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
25.01.2018

Mit den Zahlen zur Geschäftstätigkeit im Herbst und in der Weihnachtssaison bewies Asos, wie erfolgreich ein Unternehmen sein kann, wenn es alles richtig macht. Der Internet-Modehändler ließ sich von der in vielen Gebieten miserablen Marktlage in der Modebranche nicht aufhalten und verbuchte einen Umsatzsprung um 28 Prozent.

Asos



Sogar im Heimmarkt Großbritannien, in dem zahlreiche Händler für denselben Zeitraum bestenfalls ernüchternde Zahlen veröffentlichten, ging es für Asos mit voller Kraft voraus. Der Konzern erzielte Wachstumsraten, von denen die meisten Konkurrenten nur träumen können. Dies noch vor der Einführung der Angebote "Try Before You Buy" und der Lieferung am selben Tag, die auf reges Interesse zu stoßen schienen.

Von September bis Ende Dezember erzielte der Konzern GBP 808,4 Millionen (EUR 928,8 Mio.) Umsatz. Im Vergleich zu einem Wert von GBP 621,3 Millionen (EUR 714,3 Mio.) im Vorjahr, entspricht dies währungsbereinigt einem Anstieg um 28 Prozent, auf berichteter Basis um 30 Prozent.

Bei genauerem Betrachten ergibt sich eine starke Leistung in allen Regionen: In Großbritannien verbesserte sich der Umsatz um 23 Prozent auf GBP 300,9 Millionen (EUR 345,7 Mio.). In den USA betrug der Anstieg mit einem Umsatz von GBP 102,4 Millionen (EUR 117,5 Mio.) währungsbereinigt gar 28 Prozent (auf berichteter Basis: 24 Prozent). Noch besser fuhr das Unternehmen in Europa mit einem währungsbereinigten Plus von 32 Prozent (berichteter Umsatz: +34 Prozent) auf GBP 235,2 Millionen (EUR 270,0 Mio.). In den verbleibenden Regionen stieg der Umsatz währungsbereinigt um 32 Prozent (berichtet: +34 Prozent) auf GBP 151,9 Millionen (EUR 174,4 Mio.).

Bemerkenswert ist nicht nur, dass der Umsatz in Großbritannien weiter anstieg, sondern dass sich diese Entwicklung ungeachtet der schwierigen Marktbedingungen noch beschleunigte. Insbesondere, da der Berichtszeitraum die Monate Oktober und Dezember umfasste, in denen viele Konkurrenten von schwierigen Handelsbedingungen berichteten.

Doch bei Asos läuft das Geschäft auf Hochtouren. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stieg der aktive Kundenstamm um 19 Prozent, der durchschnittliche Einkaufswert um 3 Prozent und die Bestellfrequenz um 8 Prozent. Die Konversionsraten verbesserten sich um stolze 20 Basispunkte. Insgesamt nahm Asos 20,2 Millionen Bestellungen entgegen, 30 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode. Das Umsatzwachstum stützte sich zudem nicht auf die Margen, ganz im Gegenteil verbesserte sich die Gewinnmarge im Einzelhandel um 80 Basispunkte.

Ungeachtet des Umsatz- und Margenwachstums passte das Unternehmen die Gewinnprognosen für das Gesamtjahr nicht an. Dies war auch nicht zu erwartet, da die Investitionsausgaben für das Geschäftsjahr eher am oberen Ende der zuvor prognostizierten Spanne von zwischen GBP 200 und 220 Millionen (EUR 230 und 253 Mio.) liegen dürften.

CEO Nick Beighton bezeichnete die Ergebnisse in Großbritannien als "außergewöhnlich" und erklärte, dass sich die Entwicklung der "Technologieprogramme weiter beschleunigte, mit einer Rekordanzahl neuer Launches".
 

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