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Veröffentlicht am
18.11.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Azzedine Alaïa stirbt mit 77

Veröffentlicht am
18.11.2017

Modedesigner Azzedine Alaïa im Alter von 77 Jahren gestorben. Dies teilte der französische Modeverband mit. Die Todesursache ist demnach noch nicht bekannt. Der Tunesier stand seit den achtziger Jahren für seine hautengen Stretchkleider, die ihm den Namen "König des Stretches" gaben und die ihn international erfolgreich machten.

Azzedine Alaïa - AFP/Archives / Gabriel BOUYS


Alaïa hat an der Ècole des Beaux-Arts in Tunis studiert und brauchte Geld, um Papier und Stifte zu kaufen. Somit half er bei einem Schneider aus und kam eher zufällig mit dem Design von Kleidung in Berührung.
 
Den ersten großen Schritt in die Modewelt machte Azzedine Alaïa dann im Jahr 1957 mit seinem Umzug nach Paris. Dort arbeitete er kurz bei Christian Dior als Assistent und wechselte später zu Guy Laroche und Thierry Mugler.

In den späten 1970er Jahren eröffnete er in der Rue de Bellechasse sein erstes Atelier. 1980 entstand seine erste Ready-to-Wear Kollektion und 1988 eröffnete er seine ersten Boutiquen in Beverly Hills und New York.
 
Anfang der 1990er Jahre verabschiedete er sich aus persönlichen Gründen aus der Modeszene. Bereits 2000 kehrte er zurück und verkaufte seine Marke an Prada, um sie sieben Jahre später zurückzukaufen. 
 
Ab 2011 war Alaïa Mitglied des Pariser Modeverbandes Chambre Syndicale de la Haute Couture und durfte damit seine Kreationen als Haute Couture führen. In den Medien war er seitdem als der "letzte große Couturier" bekannt.
 
Die Marke Azzedine Alaïa gehört heute zur Richemont-Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Genf ist einer der führenden Luxusgüterkonzerne der Welt. Die Gruppe umfasst 20 Marken, von denen 13 Uhren produzieren. Darunter IWC Schaffhausen, Cartier und Montblanc. Im ersten Halbjahr 2017/18, das am 30. September endete, verzeichnete der Schweizer Konzern einen Umsatzanstieg von zehn Prozent auf 5,61 Milliarden Euro.

 

 

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