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Veröffentlicht am
13.02.2015
Lesedauer
2 Minuten
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BasicNet: Starkes Wachstum bei Superga und K-Way

Veröffentlicht am
13.02.2015

Die internationale Expansionsstrategie von BasicNet hat sich im Jahr 2014 bewährt. Zum Konzern gehören einerseits die Marken Kappa, Robe die Kappa, Superga und K-Way, aber auch Lanzera, AnziBesson, Jesus Jeans und Sabelt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Konzernumsatz um knapp 21,9 Prozent auf 446 Millionen Euro gesteigert werden.

Superga verzeichnete 2014 ein starkes Wachstum – Visual: Superga. - - Visuel Superga


Wenn BasicNet auch in Europa, seinem historischen Standbein, nur ein Wachstum von 8 Prozent erreichte, so stieg der Umsatz in Nordamerika, dem Nahen Osten und Afrika um nahezu 27 Prozent. In der Region Asien-Pazifik betrug das Wachstum über 19 Prozent.

Die treibenden Kräfte dieser Entwicklung sind einerseits Superga mit einem Umsatzsprung von 51 Prozent und K-Way mit einem Anstieg um 28 Prozent. Diese Ergebnisse konnten unter anderem mit der Eröffnung neuer Verkaufspunkte erzielt werden.

Superga unterzeichnete beispielsweise neue Lizenzverträge für Mexiko, Chile, Indien, Indonesien, Australien, Algerien, Angola, Belgien und Luxemburg. Damit steigt die Anzahl Länder, in denen die Marke präsent ist, auf 98.

K-Way schloss neue Partnerschaften in Japan und Südkorea und ist somit in 18 Staaten vertreten.

Die Marken Kappa und Robe die Kappa, die in 118 Ländern vertrieben werden, haben ebenfalls neue Vertriebspartner gefunden. Diese betreffen die Unterwäschelinien in Frankreich, Spanien und Portugal und Teamsportprodukte in den USA und Kanada. Der Jahresumsatz der beiden Marken konnte um 4 Prozent verbessert werden.

Durch die Stärkung des US-Dollars konnte BasicNet zudem die Lizenz- und Herstellungseinnahmen erhöhen. Diese stiegen um knapp 13 Prozent auf 46 Millionen Euro.

Der Konzern verkündete für das Jahr 2014 ein EBITDA von 29,5 Millionen Euro, 29,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Das EBIT stieg um 37,7 Prozent auf 23 Millionen Euro. Dies sei in erster Linie auf ein besseres Betriebskostenmanagement zurückzuführen, so die Geschäftsleitung.
 

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