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Veröffentlicht am
04.08.2009
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Beiersdorf im 2. Quartal mit Umsatz- und Gewinnrückgang erwartet

Von
DPA
Veröffentlicht am
04.08.2009

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Konsumgüter-Produzent Beiersdorf wird laut Einschätzung von Analysten für das zweite Quartal einen Umsatz- und Gewinnrückgang bekanntgeben. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Umsatzrückgang von 1,568 auf 1,510 Milliarden Euro.


Firmensitz Beiersdorf

Der erwartete Umsatzrückgang geht auf den Verkauf der beiden Töchter Futuro und Bode zurück, die vor einem Jahr noch in den Büchern geführt wurden. Der vergleichbare Umsatz dürfte einen Hauch über dem Vorjahreswert liegen, wobei das Wachstum aus dem Entwicklungsländern stammt. Die satten Märkte Westeuropas dürften weiterhin in schlaffer Form sein. Das im DAX notierte Unternehmen legt am Dienstag, den 4. August, Geschäftszahlen für das zweite Quartal vor.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern dürfte nach Schätzung der Experten von 210 auf 147 Millionen Euro schrumpfen. Der Gewinn steht derzeit wegen des Konjunkturabschwungs und dem Wechsel hin zu günstigeren Handelsmarken der Einzelhändler unter Druck. Zudem hatte Beiersdorf hohe Marketingausgaben für Nivea und für die chinesische Haarpflegeproduktesparte C-Bons in China. Der operative Gewinn vor Abschreibungen auf immaterielle Firmenwerte wird den Schätzungen zufolge von 237 auf 170 Millionen Euro sinken. Unterm Strich soll der Überschuss von 148 auf 100 Millionen Euro sacken. Eine breitangelegte Erholung der Märkte erwarten Experten in diesem Jahr noch nicht.

Die Verringerung der Lagervorräte des Handels hält an, sind sich die Analysten einig. Das hießt, Einzelhändler dürften vorerst noch nicht wieder die Lagerregale auffüllen und damit Herstellern wie Beiersdorf Ware in großem Stil abnehmen.

JAHRESAUSBLICK WIRD AUFRECHTERHALTEN

Positiv wird der Geschäftsverlauf der Kleber-Tochter tesa gesehen. Ungeachtet des starken Umsatzrückgangs konnte Beiersdorf im ersten Quartal operativ noch einen Gewinn erzielen. Zwischen März und Juni dürfte der Umsatz prozentual zweistellig geschrumpft sein. Dank der wieder anziehenden Autoproduktion dürfte der Umsatz nicht schwächer ausfallen. Allgemein gehen die Analysten davon aus, dass sich das Klebergeschäft so schnell erholen wird, wie es eingebrochen ist.

Beiersdorf wird die bisherige Jahresprognose bekräftigen, sagen Experten. Die Hamburger erwarten, 2009 die Vorjahresumsätze nicht zu erreichen. Auch die EBIT-Rendite von 13,3 Prozent dürfte unterboten werden. Gleichwohl soll das Hauptgeschäftsfeld Consumer mit der Flaggschiffmarke Nivea stärker wachsen als der Markt, den Vorjahresumsatz übertreffen und die EBIT-Marge über 10 Prozent halten.

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