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Veröffentlicht am
02.05.2013
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2 Minuten
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Beiersdorf legt dank Nivea und Schwellenländern zu

Von
DPA
Veröffentlicht am
02.05.2013

HAMBURG (dpa-AFX) - Gute Verkäufe seiner Kernmarke Nivea und eine starke Nachfrage aus den Schwellenländern haben dem Konsumgüterkonzern Beiersdorf im ersten Quartal auf die Sprünge geholfen. Neue Produkte wie ein Deo gegen Stress oder ein Duschgel, das zugleich auch eine Bodylotion ist, hielten die Verbraucher in Übersee bei Laune. In Europa gingen die Umsätze allerdings zurück.

"Beiersdorf ist insgesamt gut in das Geschäftsjahr 2013 gestartet", sagte Vorstandschef Stefan Heidenreich am Donnerstag. Bei seiner Neuausrichtung sei der Konzern gut vorangekommen und habe in den Wachstumsregionen Marktanteile hinzugewonnen. Im Gesamtjahr wolle Beiersdorf weiterhin stärker wachsen als der Markt, bestätigte der Manager die Prognose. Auch das Ergebnis soll zulegen.

Heidenreich, der seit etwa einem Jahr an der Konzernspitze steht, versucht das Hamburger Unternehmen stärker in Ländern wie Brasilien, China oder Russland voranzubringen. Bereits unter seinem Vorgänger Thomas Quaas startete ein umfangreicher Konzernumbau, bei dem schlecht laufende Artikel eingestellt und Prozesse im Konzern vereinfacht wurden. Auch Stellen wurden abgebaut.

Insgesamt legte der Umsatz im ersten Quartal um 2,9 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro zu. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich um 8,3 Prozent auf 215 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben Beiersdorf 153 Millionen Euro und damit fast ein Viertel mehr als im Vorjahr. Die meisten Analysten hatten mit weniger Gewinn gerechnet und die im Dax notierte Aktie stieg bis zum Mittag um 1,75 Prozent auf 69,93 Euro.

Das Unternehmen vertreibt in erster Linie Hautpflege-Artikel (Nivea, Eucerin, La Prairie). Zu Beiersdorf gehört aber auch der Kleberhersteller Tesa, der stark von der Konjunktur der Industrie abhängt. In der Pflegesparte legte der Umsatz dank der Zuwächse in Amerika und Asien um 3,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro zu. In Europa sanken die Erlöse hingegen um über zwei Prozent. Gefragt waren vor allem die Deodorants. Das Männersegment, für das unter anderem Bundestrainer Jogi Löw die Werbetrommel rührt, entwickelte sich in Deutschland rückläufig.

Zufrieden zeigte sich Vorstandschef Heidenreich mit der Entwicklung der Hautkosmetik in Nordamerika. Beiersdorf gelang dort ein Plus von über 5,4 Prozent. Der Konzern hat allerdings nur einen kleinen Marktanteil. "Wir sind im Vergleich zu unseren Wettbewerbern da eine kleine Maus", sagte Heidenreich. Eine Entscheidung wie Beiersdorf in dem Markt weiter vorgehen wird, sei noch nicht gefallen. "Abwarten und ruhig bleiben", laute die Devise. Beiersdorf mache erst einmal seine Hausaufgaben in anderen Regionen.

Die Tochter Tesa wuchs im ersten Quartal um ein gutes Prozent auf 259 Millionen Euro, dank der Nachfrage nach Industrieklebern aus der Auto- und Elektroindustrie. Aber auch im Klebstoffgeschäft war die Entwicklung in Europa aufgrund der Schuldenkrise rückläufig.

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