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DPA
Veröffentlicht am
02.08.2011
Lesedauer
2 Minuten
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Beiersdorf-Umbau hinterlässt weiter Spuren in der Bilanz

Von
DPA
Veröffentlicht am
02.08.2011

Hamburg - Beim Konsumgüterhersteller Beiersdorf hat der Umbau der Pflegesparte weiter Spuren in der Quartalsbilanz hinterlassen. Analysten erwarten allerdings, dass sich der Konzern im zweiten Quartal besser geschlagen hat als noch in den ersten drei Monaten des Jahres. Angesichts der im Juni gestarteten weltweiten Werbekampagne zum 100. Geburtstag der Stammmarke Nivea rechnen die Experten mit einem gesteigerten Abverkauf von Pflegeprodukten. Zudem sollte das sommerliche Wetter den Absatz von Sonnenschutzartikeln begünstigt haben. Beiersdorf will am Donnerstag (4. August) seine Zahlen zum zweiten Quartal vorlegen.

Beiersdorf
Das Nivea-Haus in Hamburg

Die elf von dpa-AFX befragten Analysten erwarten für die Monate April bis Juni im Schnitt einem Umsatz von 1,468 Milliarden Euro. Den Vorjahreswert von 1,633 Milliarden Euro wird Beiersdorf anpassen. Das Unternehmen aus Hamburg ist derzeit dabei, sich wieder stärker der Hauptpflege zuzuwenden. Andere Kategorien wie beispielsweise Kosmetik werden aufgegeben, ebenso Einzelprodukte, die nicht den gewünschten Erfolg bringen. Marken wie Marlies Möller oder Juvena hat Beiersdorf bereits verkauft.

Ein kräftiges Umsatzwachstum erwarten die Experten erneut bei der Klebersparte Tesa, die vom Aufschwung in der Auto- und Elektronikindustrie profitiert. Ebenso wie die Pflegesparte sollte aber auch Tesa unter den hohen Rohstoffkosten zu leiden haben.

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (EBIT) sehen die Analysten im Konzern von 199 auf 170 Millionen Euro zurückgehen. Ohne Sondereffekte sollte es auf 154 Millionen Euro sinken. Beim Konzerngewinn nach Minderheiten erwarten die Experten 106 Millionen Euro. Im Vorjahr standen an gleicher Stelle 126 Millionen Euro.

Seine Prognosen für das Gesamtjahr dürfte Beiersdorf bestätigen. Danach sollte das Ergebnis durch die Kosten für den Konzernumbau 2011 im Vergleich zum Vorjahr zurück gehen. Der Umsatz dürfte hingegen stabil bleiben.

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