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Veröffentlicht am
16.10.2017
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2 Minuten
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Bonprix: Auslandsmärkte und M-Commerce treiben das Wachstum voran

Veröffentlicht am
16.10.2017

Wie schon die aktuellen Geschäftszahlen von Mutterkonzern Otto zeigen, ist Bonprix weiter auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr (Stichtag: 31. August) erzielte die Otto-Tochter ein Umsatzwachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, das insgesamt mit einem Umsatz von 1,512 Milliarden Euro zu Ende gegangen war. So dürften die Zuwächse im ersten Halbjahr bei rund 22 Millionen Euro liegen. Wachstumstreiber waren vor allem die Märkte Frankreich, Polen und die Niederlande mit jeweils zweistelligen Umsatzzuwächsen. Auch mit der Digitalisierung kommt das Modeunternehmen voran und hat seine Shopping-App mittlerweile international ausgerollt.

Der M-Commerce treibt das Wachstum der Otto-Tochter voran. - Bonprix


Rund 50 Prozent des weltweiten Online-Umsatzes generiert Bonprix inzwischen über mobile Endgeräte (M-Commerce). Bonprix ist mit der eigenen App in 14 Ländern aktiv und kann seit dem Launch im April 2016 ein starkes Wachstum verzeichnen: Bis dato wurde die Anwendung rund drei Millionen Mal (iOS und Android) heruntergeladen.

Äußerst positiv sei der Start in Norwegen gelungen, heißt es aus Hamburg. Dort ist der Modeanbieter seit Juli mit einem eigenen Webshop sowie der Shopping-App am Markt.

Auch der zweite skandinavische Markt Schweden wächst weiter. Brasilien als junger und stark online-orientierter Markt wächst weiter zweistellig. Weltweit ist Bonprix als digitale Fashion-Marke in 30 Ländern aktiv.

Die USA bleiben der zweitgrößte Markt für das Unternehmen. Hier ist Bonprix vor allem mit der Fashion- und Bademodenmarke Venus vertreten und hat vor Ort Investitionen in zusätzliche Lagerkapazitäten vorgenommen. Die Wachstumsrate ist etwas geringer als im Vorjahr, liege aber laut des Unternehmens immer noch im hohen einstelligen Bereich. Damit bleibt das Venus-Geschäft in den USA wichtiger Wachstumstreiber der Gruppe. 

Auch hierzulande sei das Wäschegeschäfts (u.a. mit Bodyflirt) gut gelaufen. "Wir sind in einer herausfordernden ersten Geschäftsjahreshälfte weiter gewachsen und haben wichtige Investitionen in die digitale Zukunft getätigt. Ich bin daher optimistisch, dass sich unser Wachstum bis zum Ende des Geschäftsjahres noch erhöhen wird", so Dr. Kai Heck, Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen, IT und Services.

Die zurückliegenden Marketing-Aktivitäten hätten sich demnach ausgezahlt. Auch auf dem deutschen Markt können die Hamburger sich erneut in den Spitzenpositionen der Online-Händler behaupten. 

Zur Zukunftsstrategie gehört für Bonprix die Weiterentwicklung des App-Angebots sowie der Ausbau des Geschäfts auf Auslandsmärkten und die allgemeine Sortimentserweiterung.

Bonprix ist ein internationaler Anbieter für Mode mit Sitz in Hamburg und ist in 30 Ländern in Europa, Russland und in Nord- und Südamerika aktiv. Das umsatzstarke Unternehmen gehört zur Otto Group und erreicht mehr als 35 Millionen Kunden weltweit. Es wurde 1986 gegründet und beschäftigt heute über 3.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2016/2017 (28. Februar) konnte die Bonprix Handelsgesellschaft mbH einen Umsatz von 1.512 Millionen Euro umsetzen, davon fast 80 Prozent durch seinen E-Commerce. Das Sortiment umfasst neben Damen-, Herren- und Kindermode auch Accessoires, Heimtextilien und Wohnartikel.

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