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Veröffentlicht am
29.06.2016
Lesedauer
2 Minuten
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Brexit: Konsequenzen für den E-Commerce

Veröffentlicht am
29.06.2016

Eine knappe Mehrheit der Briten hat für den Ausstieg Englands aus der EU gestimmt und wird nun mit den Konsequenzen konfrontiert. In rund zwei Jahren soll dies geschehen und sowohl die Briten als auch die Bevölkerung in der EU haben viele offene Fragen. Für den E-Commerce stehen schwere Zeiten bevor, immerhin konnten EU-Mitglieder bisher von zollfreier Ware profitieren. Und ausgerechnet Großbritannien gehört zu den Spitzenreitern, wenn es um den digitalen Handel geht. 

Eine Paypal/Ipsos-Studie aus 2015 zeigte, dass rund 48 Prozent der britischen Online-Shopper ihre Ware im Ausland kauften. Großbritannien selbst gilt in Europa auf Platz 1 und konnte laut Studie weltweit 86, 4 Mio. Einkäufer vermerken, davon allein 6 Mio. Deutsche. Niedrige Preise, schnelle und meist kostenlose Lieferung, sobald das Land sich von der EU trennt, gehören die europäischen und britischen Endverbrauchern zu den Verlierern. Steigende Lieferkosten und ein Zoll, der Geld und Zeit in Anspruch nehmen wird. Wie lukrativ wird es in Zukunft also sein, Ware aus Großbritannien zu bestellen?

Unternehmen müssen nun umdenken, neue Strukturen und Strategien entwickeln und gleichzeitig Kunden Unsicherheiten nehmen. Asos ein beliebter britischer Online-Shop wurde auf der deutschen Facebook-Seite nach Bekanntgabe des Ausstiegs mit Fragen überschwemmt. Kosten, Lieferung und Zeit wichtige Aspekte, die Käufer vor einem Kauf im Online-Shop abwägen. 


Auch für den E-Commerce ist der Brexit eine große Herausforderung - archiv


Roland Fesenmayr, Vorstand der Oxid eSales Ag, warnt ebenfalls vor Fehlentscheidungen seitens der Unternehmen. "Es besteht die Gefahr, dass nötige Investments hinausgeschoben werden, weil Händler die Auswirkungen des Austritts aus der Wirtschaftsunion abwarten wollen. Ein verheerendes Signal, denn gerade jetzt sind die Konsumenten besonders sensibel", erklärt er. Oxid eSales bietet E-Commerce Lösungen an und unterstützt Unternehmen erfolgreiche e-Geschäfte aufzubauen. 

"Zwei Jahre Zitterpartie bis zum eigentlichen Austritt aus der EU würden den Handelsbeziehungen und der Entwicklung des grenzüberschreitenden E-Commerce erheblichen Schaden zufügen - auf beiden Seiten", führt Fesenmayr fort. Ein Freihandelsabkommen hält man für wahrscheinlich, dennoch werden die nächsten Jahre schwierig für den E-Commerce werden und der Zeitpunkt könnte nicht schlechter sein. Immer mehr Menschen kaufen online ein und der E-Handel boomt und expandiert rasant. 

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