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Veröffentlicht am
27.11.2014
Lesedauer
2 Minuten
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C&A will zusätzliche Beträge an Tazreen-Opfer zahlen

Veröffentlicht am
27.11.2014

Die Düsseldorfer Modekette C&A hat sich, zwei Jahre nach der Brandkatastrophe in Bangladesch, mit der NGO-Kampagne für saubere Kleidung, der Clean Clothing Campaign (CCC), und der internationalen Gewerkschaft IndustriALL auf ein Entschädigungsverfahren zugunsten der Betroffenen geeinigt.

Näherinnen in Bangladesch (Foto: AFP/Munir Uz Zaman)


Es soll ein Fonds, ähnlich den Entschädigungsprinzipien für die Rana-Plaza-Opfer geschaffen werden. C&A habe dafür laut der NGO-Kampagne eine angemessene Summe zugesagt. Konkrete Summen wurden bisher jedoch nicht bekannt.

Als Teil der Vereinbarung mit CCC und IndustriALL hat die C&A Foundation zugesagt, einen deutlichen Beitrag für eine „volle und faire Entschädigung“ für die Tazreen-Opfer zu zahlen. Dies solle zusätzlich zu den Hilfs-Fonds geschehen, die bereits zur Verfügung gestellt wurden, heißt es in einer Pressemitteilung. Details würden aktuell ausgearbeitet und veröffentlicht, sobald diese abgeschlossen seien.

Durch die Fonds-Zahlungen sollen Einkommensverluste ausgeglichen sowie unabhängige medizinische Diagnosen und langfristige Behandlungen sichergestellt werden.

Nun seien auch andere Unternehmen wie Walmart, Li&Fung, El Corte Inglés, und KiK aufgerufen, die in Tazreen produzieren ließen, aufgerufen, in den Fonds einzuzahlen, heißt es seitens CCC. Die NGO wirft insbesondere dem deutschen Einkäufer KiK eine starke Verletzung seiner Vorsorgepflicht vor.

In Zusammenarbeit mit der Caritas Bangladesch hat C&A außerdem ein Programm zur Versorgung der Kinder der Brandopfer ins Leben gerufen, das die schulische Ausbildung, finanzielle Unterstützung sowie soziale und psychologische Betreuung sicherstellt. Darüber hinaus unterstützt das Partnerprogramm mit der Caritas verletzte Arbeiter beim Lebensunterhalt, bei der Miete sowie mit medizinischer und psychologischer Betreuung.

Wenige Wochen nach der Brandkatastrophe am 24. November 2012 mit über 120 Toten und 150 Verletzten, hatte der Düsseldorfer Bekleidungskonzern bereits zugesagt, fünf Millionen Euro für Sicherheitsmaßnahmen vor Ort sowie für die Opfer und Angehörigen auszugeben.

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