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Veröffentlicht am
23.04.2009
Lesedauer
2 Minuten
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Debenhams nicht an Arcandor-Kaufhäusern interessiert

Von
DPA
Veröffentlicht am
23.04.2009

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Warenhauskonzern Debenhams ist weiterhin nicht an Karstadt-Kaufhäusern von Arcandor interessiert. "Wir führen derzeit überhaupt keine Gespräche über mögliche Übernahmen", stellte Debenhams-Vorstandschef Rob Templeman am Donnerstag in London bei der Vorlage der Halbjahreszahlen klar. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte Templeman das Ende der Verhandlungen mit Arcandor erklärt.


Photo: Andrew Winning/Reuters

Das britische Unternehmen, das über 150 Kaufhäuser in Großbritannien und Irland betreibt, galt immer wieder als potenzieller Partner für die deutsche Warenhauslandschaft. Arcandor sucht derzeit nach einer Lösung für einige seiner Karstadt-Filialen, wobei sich der Konzern alle Möglichkeiten offen hält. Von Verkauf bis zur Schließung reicht die Palette. Auch seine Luxus-Kaufhäuser KaDeWe, Alsterhaus und Oberpollinger sieht der Essener Konzern nicht mehr als Kerngeschäft an. Laut Arcandor gibt es bereits Anfragen für die Edel-Filialen.

DEBENHAMS ERSTES HALBJAHR

Dabei geht es den Briten trotz Wirtschaftsflaute und Kaufstreik vergleichsweise gut. Im ersten Halbjahr hatte Großbritanniens zweitgrößte Warenhauskette einen Gewinnanstieg von 11 Prozent vorweisen können. Der Vorsteuergewinn im Ende Februar zu Ende gegangenen ersten Halbjahr belief sich auf 104,2 Millionen Pfund (117,3 Mio Euro). Die Umsätze auf vergleichbarer Fläche waren in den sieben Wochen bis zum 18. April um 1,9 Prozent gestiegen.

Vor allem das Angebot preisgünstiger Designer-Mode hatte dem Warenhauskonzern geholfen. "Die Verbraucher gehen nicht nur zu Discountern, sie wollen auch Laufsteg- und Qualitätsprodukte und sind bereit dafür zu bezahlen, vorausgesetzt sie können es sich leisten", sagte Debenhams-Chef Templeman. Er zeigte sich positiv überrascht davon, wie robust die Nachfrage trotz der Krise geblieben war. Die Bruttomargen stiegen derzeit stärker als noch im ersten Halbjahr erwartet, sagte er. An der Börse wurden die Zahlen mit einem Kurssprung belohnt. Die Aktien sprangen im frühen Handel um 22 Prozent hoch. Das Ergebnis steche in der Branche klar hervor, sagte Aktienhändler Matthew McEachran vom Brokerhaus Singer.

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