×
2 430
Fashion Jobs
ADIDAS
Area Manager Cdc Operations (M/W/D)
Festanstellung · Rieste
ETIENNE AIGNER AG
(Junior) Produktmanager (M/W/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Head of Retail (M/W/D) Germany
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Regional Sales Manager (M/W/D) Beauty - Region DACH
Festanstellung · DÜSSELDORF
HEADHUNTING FOR FASHION
Area Sales Manager*
Festanstellung · STUTTGART
PUMA
Marketplace Manager Global E-Commerce
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Product Owner Product Master Data
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Junior Project Manager Global E-Commerce
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Associate Creative Director Sportstyle
Festanstellung · Herzogenaurach
JODA HEADHUNTING
District Manager (M/W/D) Region Nürnberg
Festanstellung · NÜRNBERG
HEADHUNTING FOR FASHION
Teamlead Product & Category Management*
Festanstellung · HAMBURG
REBELLE
Business Development Manager (f/m/d)
Festanstellung · HAMBURG
ADIDAS
Senior Director Sales Development - Europe (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
HEADHUNTING FOR FASHION
Teamleitung* HR Entgeltabrechnung & Services DACH
Festanstellung · STUTTGART
IRIS VON ARNIM GMBH
Trainee / Werkstudenten Aus Dem Bereich Wirtschaftsinformatik (All Genders)
Festanstellung · HAMBURG
PUMA
Project Manager s/4 Hana & Digital Solutions
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Business Analyst (M/F/D) Assortment Planning - Brand Adidas Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Senior Product Line Manager Sportstyle Apparel Global Speed
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Product Line Manager Sportstyle Apparel
Festanstellung · Herzogenaurach
NEW YORKER
Personalsachbearbeiter* Schwerpunkt Controlling in Wiesbaden
Festanstellung · WIESBADEN
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
(Senior) Sales Manager (M/W/D) Shoes Premium - Süd Deutschland
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
(Junior) Sales Manager (M/W/D) Shoes & Leather - Premium - Nord Deutschland
Festanstellung · DÜSSELDORF
Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
02.05.2018
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Facebook Messenger App: Try & Buy mit Augmented Reality

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
02.05.2018

Die Messenger App von Facebook ist seit Dienstag mit einem Augmented Reality-Programm ausgestattet. Produkte am Bildschirm werden so angezeigt, als stünden sie direkt vor dem User. Das neue Angebot soll potenzielle Anzeigekunden anziehen.


REUTERS/Joshua Roberts


Obwohl in Apps auf Smartphones bislang weniger Werbung aufgeschaltet wurde als auf anderen Medien, sieht Facebook die Anzeige von Werbeangeboten für die 1,3 Milliarden Facebook Messenger-User als wichtigen Faktor im langfristigen Umsatzwachstum des Unternehmens.

Erweiterte Realität hat im Silicon Valley Aufwind. Die auch als Augmented Reality (AR) bekannte Technologie ist der breiten Öffentlichkeit spätestens seit dem Erfolg des AR-Spiels Pokemon Go ein Begriff.

In einer Technologiekonferenz launchte Facebook am Dienstag ein neues Toolkit für Softwareentwickler, um AR-Elemente in ihre Apps einbauen zu können.

David Marcus, der bei Facebook für die Messenger App zuständig ist, erklärte im Interview, dass User von Inserenten beworbene Produkte ansehen und möglicherweise sogar testen können. Sephora soll das Feature als eines der ersten Unternehmen testen undKunden die Möglichkeit zu geben, Kosmetika virtuell aufzutragen.

Ähnliche AR-Features sind bereits in den Apps von Händlern wie Amazon und Ikea enthalten und ermöglichen es den Usern, zu sehen, wie ein Toaster oder ein Sofa in ihre eigene Küche bzw. in ihr Wohnzimmer passt.

Das marktführende soziale Netzwerk will Unternehmen dazu animieren, Facebook Messenger im Kundenkontakt und auch im Kundendienst einzusetzen. Wenn Unternehmen Messenger nutzen, so ist dies für das Werbegeschäft von Facebook förderlich. Außerdem kann Facebook so Werbungen im News Feed der User verkaufen, die mit den über Messenger geführten Gesprächen verbunden sind.

So entsteht ein Feedback-Kreislauf zwischen Messenger und News Feed, der für Werbezwecke sehr interessant sein kann, so David Marcus.

Vier Unternehmen wenden die neue Technologie postwendend an: Der Elektronikkonzern Asustek Computer, der Automobilhersteller Kia Motors Corp., das Bekleidungslabel Nike und die LVMH-Tochter Sephora.

Der von Facebook übernommene Messaging-Service WhatsApp mit über einer Milliarde User sprach sich bislang vehement gegen Werbung aus. Doch seit der Mitbegründer des Unternehmens, Jan Koum, am Montag seinen Rücktritt verkündete, wurde unter anderem in der Washington Post berichtet, die Entscheidung stehe im Zusammenhang mit Konflikten zu diesem Thema.

David Marcus glaubt nicht, dass Werbeanzeigen Messenger-User vergraulen könnten, da sie für ein Gespräch mit einem Unternehmen ihre aktive Einwilligung geben müssen. "Sie finden diese Möglichkeit sogar nützlich", erklärte er.

Facebook Messenger versucht auch auf andere Arten, Unternehmen anzuziehen. So bietet der Konzern beispielsweise sogenannte "Chat Bots", die automatisch auf Kundenanfragen antworten können. Auf Messenger werden zurzeit 300'000 Bots verwendet, das sind drei Mal mehr als noch vor einem Jahr.
 

© Thomson Reuters 2022 All rights reserved.