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Veröffentlicht am
04.03.2013
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Henkel erfüllt seine Ziele

Von
DPA
Veröffentlicht am
04.03.2013

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Konsumgüterkonzern Henkel ist Analysten zufolge auch im vierten Quartal auf Kurs zu einem neuen Rekordjahr geblieben. Die Nachfrage nach Industrieklebern und die starke Präsenz Henkels in den schnell wachsenden Schwellenländern treiben das Geschäft an. Gleichzeitig hält eine strikte Kostenkontrolle die Aufwendungen im Zaum. Höhere Rohstoffpreise konnte Henkel bislang erfolgreich an die Kunden weiterreichen. Analysten erwarten daher von der Bilanzvorlage an diesem Mittwoch (6. März) keine großen Überraschungen. Vielmehr wird der Ausblick für das laufende Jahr interessieren.

Zentrale in Düsseldorf.



Doch hier könnten laut der DZ Bank die ersten Enttäuschungen lauern. "Aus unserer Sicht könnten die Aussagen des Managements zum organischen Umsatzwachstum im ersten Halbjahr enttäuschen", schreibt Analyst Thomas Maul in einer Studie. Grund sei die hohe Vergleichsbasis des Vorjahres. Im ersten Halbjahr 2012 sei das Wachstum vor allem von Preiserhöhungen getrieben worden. "Weil intensiver Wettbewerb in Teilen des Konsumentengeschäfts und die von uns erwartete Entspannung bei der Rohstoffpreisentwicklung in nächster Zeit kaum Preiserhöhungen zulassen dürften, rechnen wir mit einer sequentiellen Abschwächung der positiven Preiseffekte."

Die DZ Bank geht davon aus, dass Henkel für 2013 ein organisches Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent prognostizieren wird. Für den bereinigten Gewinn je Vorzugsaktie dürfte Henkel ein plus von zehn Prozent in Aussicht stellen, glaubt Maul.

Die Mehrheit der Analysten erwartet derweil, dass Henkel 2012 seine eigenen Ziele erreicht hat. Der Düsseldorfer Konzern ist weltweit die Nummer eins im Klebstoffgeschäft. Den Verbrauchern ist Henkel aber eher durch seine Wasch- und Reinigungsmittel (Persil, Pril) und seine Beautyprodukte (Syoss, Schwarzkopf, Dial) bekannt. Gerade im Konsumentengeschäft herrscht allerdings ein gnadenloser Wettbewerb. Hier trifft Henkel auf Procter & Gamble (Ariel, Pantene), Reckitt Benckiser (Calgon, Clerasil) oder auch die Hamburger Beiersdorf AG (Nivea).

Seinen Umsatz dürfte Henkel den von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten zufolge um 5,8 Prozent auf 16,5 Milliarden Euro gesteigert haben. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) soll den Berechnungen zufolge um knapp 15 Prozent auf 2,33 Milliarden Euro zugelegt haben. Unter dem Strich trauen die Experten Henkel einen Nettogewinn von 1,54 Milliarden Euro zu. Das wäre ein gutes Fünftel mehr als im Vorjahr.

Nachdem Henkel seine Finanzziele für 2012 erreichen dürfte, sei das Potenzial für weitere Kursgewinne begrenzt, glaubt Heiko Ferber vom Bankhaus Lampe. Treiber für den Aktienkurs dürften künftig neben den mittelfristigen Zielen vor allem Aktienrückkäufe, Dividendenerhöhungen oder große Übernahmen sein, schreibt der Analyst. Durch den Schuldenabbau habe der Konzern ausreichend Mittel zur Verfügung. Ende 2012 werde die Nettoverschuldung vermutlich bei 700 Millionen Euro liegen, im laufenden Jahr dürfte der Konzern dann sogar cash-positiv sein.

Henkel hatte sich im November neue Zielmarken für die kommenden Jahre gesetzt. Danach soll der Umsatz bis 2016 auf 20 Milliarden Euro steigen, die Hälfte davon soll aus Wachstumsregionen kommen. Den bereinigten Gewinn je Aktie will Henkel im Schnitt um zehn Prozent pro Jahr steigern./she/kja

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