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Veröffentlicht am
05.05.2015
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Henkel: Euro-Schwäche verhilft zu zweistelligem Wachstum

Von
DPA
Veröffentlicht am
05.05.2015

Der schwache Euro dürfte dem Konsumgüterkonzern Henkel im ersten Quartal zu zweistelligem Wachstum verholfen haben. Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe dürfte Henkel allerdings organisch gerade mal um 3,2 Prozent zugelegt haben, schätzen Analysten. Damit würde der Persil-Hersteller nur das untere Ende seiner für das Gesamtjahr gültigen Prognosespanne von 3 bis 5 Prozent erreichen. Henkel legt am Donnerstag (7. Mai) seine Geschäftszahlen vor.

Henkel-Zentrale in Düsseldorf - Henkel


Die im Auftrag des Unternehmens befragten Experten erwarten einen Umsatz von 4,34 Milliarden Euro, was gut zehn Prozent mehr wäre als im Vorjahr. In der gleichen Größenordnung dürfte der um Sondereffekte bereinigte Überschuss zulegen. Die Analysten kalkulieren hier mit einem Wert von 498 Millionen Euro. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebit) erwarten sie einen Zuwachs um 12 Prozent auf 693 Millionen Euro.

Im vergangenen Jahr hatten Wechselkurseffekte das Wachstum im Konzern so gut wie aufgezehrt. Zuletzt hatte sich allerdings der Kurs des russischen Rubels wieder etwas erholt. Dennoch dürfte der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine in diesem Jahr das Ergebnis mit etwa 100 Millionen Euro belasten, hatte Vorstandschef Kasper Rorsted Mitte April bei der Hauptversammlung des Unternehmens gesagt. Einen Rückzug aus dem Land schloss er allerdings aus. Russland ist der viertgrößte Markt des Düsseldorfer Markenartikelherstellers. Die Ukraine zählte in der Vergangenheit zu den wichtigsten Wachstumsmärkten des Unternehmens.

Die Investmentbank Bernstein geht davon aus, dass Henkel im weiteren Verlauf des Jahres von gesunkenen Rohstoffpreisen profitieren kann. Dies könne vor allem im Klebstoffgeschäft zu einer Margenverbesserung führen, findet auch das Bankhaus Lampe. Henkel ist der weltgrößte Klebstoffkonzern. Die Kleber spielen in der Auto- oder Verpackungsindustrie genauso eine Rolle wie bei den Herstellern von Handys oder Tablet-Computern.

Bekannt ist der Henkel aber vor allem für seine Wasch- und Reinigungsmittel (Persil, Perwoll, Pril) sowie für Kosmetik- und Pflegeprodukte (Schwarzkopf, Syoss, Diadermine). Letztere dürften sich nicht zuletzt wegen des starken Wettbewerbs mit L'Oreal, Beiersdorf, Unilever oder Procter & Gamble (P&G) am schwächsten entwickelt haben, glauben die Experten.

Henkel hat alle drei Bereiche zuletzt durch Übernahmen gestärkt und will weiter zukaufen. Bereits im vergangenen Jahr gab der Konzern rund 1,8 Milliarden Euro aus. In diesem Jahr kaufte er bereits den Klebstoffhersteller Novamelt. Seit längerem wird darüber spekuliert, ob Henkel auch beim Haarpflegespezialisten Wella einen Vorstoß wagen könnte. Der jetzige Eigentümer P&G will dem Vernehmen nach Wella und andere Kosmetikmarken verkaufen.

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