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DPA
Veröffentlicht am
19.02.2014
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Henkel tritt beim Umsatz auf der Stelle

Von
DPA
Veröffentlicht am
19.02.2014

Kasper Rorstedt, CEO von Henkel (Foto: Henkel)

Der starke Euro hat den Konsumgüterhersteller Henkel im vergangen Jahr gebremst. Ungeachtet dessen dürfte der Hersteller von Persil-Waschmittel, Schwarzkopf-Shampoo und Loctite-Kleber aber seine Ziele für 2013 erfüllt haben, schätzen Analysten. Henkel wird seine Geschäftszahlen am Donnerstag (20.2.) vorlegen. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Experten erwarten einen Umsatz von 16,54 Milliarden Euro, der damit nur knapp über dem Vorjahresniveau liegt. Organisch, also ohne Währungseffekte und Zu- oder Verkäufe dürfte der Zuwachs höher ausfallen. Henkel selbst hatte ein Plus von drei bis fünf Prozent in Aussicht gestellt.

Henkel macht über 40 Prozent seines Geschäfts in Schwellenländern und ist daher auch von Währungsschwankungen stark betroffen. Den meisten Umsatz im Gesamtkonzern steuert der Klebstoffbereich bei. Das Geschäft ist stark konjunkturgetrieben und von der Nachfrage aus der Auto-, Elektronik- oder Verpackungsindustrie abhängig. In den verbrauchernahen Sparten Kosmetik und Wasch- und Reinigungsmittel trifft Henkel auf starke Konkurrenten wie Procter & Gamble, Unilever oder L'Oreal, die allesamt mit Preisnachlässen und neuen Produkten um Kunden buhlen.

Auf der anderen Seite sind die Belastungen durch die Rohstoffpreise im Vergleich zu 2012 geringer geworden. Da Henkel zudem stetig an der Kostenschraube dreht, rechnen die Analysten für 2013 mit einem steigenden Gewinn. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wird um etwa 7 Prozent höher bei 2,5 Milliarden Euro erwartet. Der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn sollte um 9,5 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro gestiegen sein. Beim bereinigten Gewinn je Vorzugsaktie dürfte Henkel das anvisierte Plus von zehn Prozent erreicht haben. Seine Margenprognose hatte der Konzern im November angehoben auf 15 Prozent.

Gute Nachrichten hatte Henkel Ende Januar hinsichtlich der Dividende im Gepäck. Die Ausschüttungsquote wird erhöht. 2013 soll sie bei 30 Prozent liegen. Henkel hat damit aber im Vergleich zu seinen Wettbewerbern immer noch eine verhaltene Dividendenpolitik, findet Andrew Woods von Bernstein Research. Immerhin sitze der Düsseldorfer Konzern auf großen Barreserven. Die Nettoverschuldung, die 2008 durch den Kauf des Klebstoffherstellers National Starch bei 3,8 Milliarden Euro lag, hat Henkel inzwischen in ein Nettovermögen umgewandelt. Die Baader Bank schätzt dieses zum Jahresende 2013 auf etwa 800 Millionen Euro.

Von Interesse wird für die Experten der Ausblick auf das laufende Jahr sein. Allerdings dürften auch 2014 Währungseffekte wieder eine große Rolle spielen, schätzt Woods. Der Experte hält deshalb auch die mittelfristigen Ziele für ambitioniert. Bis 2016 will Henkel den Umsatz auf 20 Milliarden Euro steigern, die Hälfte davon soll aus den Wachstumsmärkten stammen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie wird um 10 Prozent höher erwartet.

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