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Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.12.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Hudson's Bay: Quartalsverlust größer als erwartet

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.12.2017

Der am Mittwoch von Hudson’s Bay Co veröffentlichte Quartalsverlust übertraf die Erwartungen der Analysten. Insbesondere der Einzelhandelsumsatz enttäuschte. Dem kanadischen Kaufhofkonzern machte nicht zuletzt das schwierige Handelsumfeld zu schaffen.



Der Mutterkonzern des Luxusunternehmens Saks Fifth Avenue erklärte den Rückgang des vergleichbaren Quartalsumsatzes unter anderem durch ein schwächeres Kundenaufkommen, höhere Rabatte und die Auswirkungen der verheerenden Hurrikane in Texas, Florida und Puerto Rico.

Das Unternehmen mit Sitz in Toronto erzielte einen Nettoverlust von CAD 243 Millionen (EUR 161 Mio.) bzw. CAD 1,33 (EUR 0,88) pro Aktie. Im Vergleichsquartal im Vorjahr betrug der Verlust CAD 125 Millionen (EUR 83 Mio.), bzw. CAD 0,69 (EUR 0,46) pro Aktie.

Analysten waren im Vorfeld laut Thomson Reuters I/B/E/S von einem Nettoverlust in Höhe von CAD 138,2 Millionen (EUR 91,4 Mio.), bzw. CAD 0,76 (EUR 0,50) ausgegangen.

Der Einzelhandelsumsatz sank in diesem Quartal um 4,2 Prozent auf CAD 3,16 Milliarden (EUR 2,09 Mrd.), wobei insbesondere der vergleichbare Umsatz enttäuschte. Auch Saks Fifth Avenue und Hudson’s Bay trugen zum Verlust bei.

Der Konzernumsatz schrumpfte auf vergleichbarer Basis um 3,2 Prozent, so das Unternehmen. Der größte Rückgang sei mit 7,6 Prozent bei der Off-Price-Sparte zu verzeichnen. Der digitale Umsatz verbesserte sich um 2,1 Prozent, jedoch war diese Abteilung besonders stark vom im Juni angekündigten Stellenabbau betroffen.

Im vergangenen Quartal kündigte CEO Gerald Storch unerwartet seinen Rücktritt an. Weiter wurden 10 Hudson’s Bay Stores und ein Saks Off Fifth-Geschäft in den Niederlanden eröffnet.

Im Oktober willigte das Unternehmen in den Verkauf des Lord & Taylor Flagship-Stores in Manhattan ein, um Fonds aus dem umfangreichen Immobilienportfolio zu lösen. Dies forderte insbesondere Aktionär Jonathan Litt zur Stützung des Aktienkurses.

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