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AFP
Veröffentlicht am
15.09.2014
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Interparfums bestätigt Margenziele nach schwachem ersten Halbjahr

Von
AFP
Veröffentlicht am
15.09.2014

Der auf die Herstellung und den Vertrieb von Lizenzparfums spezialisierte Konzern Interparfums hält an den Margenzielen für das laufende Jahr fest, trotz Rentabilitätseinbußen im ersten Halbjahr. Diese sind durch den Verlust eines großen Vertrags mit Burberry entstanden.

Der Duft von Repetto ist eines der Aushängeschilder von Interparfums.


Im laufenden Geschäftsjahr rechnet der Konzern mit einer Betriebsmarge von 10 bis 11 Prozent des Umsatzes. Dies ungeachtet der geplanten Mehrausgaben für Marketing und Werbung.

In den ersten sechs Monaten betrug die Marge 13,9 Prozent des Umsatzes in Höhe von 143,9 Millionen Euro. Diese Zahlen gehen aus dem letzten Mittwoch in der Wirtschaftspresse veröffentlichten Finanzbericht hervor.

Das Unternehmen verweist darauf, dass dieses Ergebnis trotz der negativen Auswirkungen der Wechselkurse „budgetkonform“ ist.

Das Ende Juli genannte Verkaufsziel von 280 Millionen Euro wurde im Bericht nicht erwähnt.

Der Reingewinn (Konzernanteil) belief sich auf 13,8 Millionen Euro, ein starker Rückgang verglichen mit dem Vorjahresergebnis von 35,3 Millionen Euro.

Doch Interparfums erinnert daran, dass die Rentabilität im ersten Halbjahr 2013 „außergewöhnlich hoch“ ausgefallen war. Grund dafür war die Entschädigungszahlung des britischen Luxuskonzerns Burberry zum Aufkauf der Lizenzrechte seiner Parfums. Bis dahin bildeten die Burberry-Düfte die größte Einnahmequelle des französischen Konzerns.

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