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Jason Steris (Volcom): „Wir möchten unsere Präsenz in Asien und Lateinamerika stark ausbauen“

Veröffentlicht am
today 09.10.2013
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Am vergangenen Samstag, 5. Oktober, lud Volcom nach Paris: Ein Event rund um die Skaterkultur inklusive Kultfilm und Konzert lockte nicht nur Boarding-Fans an, sondern gab der von Kering (Ex-PPR) aufgekauften Marke auch die Möglichkeit ihr Team, die weltweiten Vertriebspartner und die Fachpresse um sich zu versammeln. Die Veranstaltung namens Volcom Stone war eine Prämiere in dieser Größenordnung für die Marke. Todd Hymel, COO der Sportbranche des Unternehmens (Puma, Volcom u.a.) und Jason Steris, Geschäftsführer von Volcom, erklären im Interview ihre Pläne für die Marke.

Jason Steris, Geschäftsführer von Volcom (Foto: Volcom)


FashionMag: Volcom Stone war das erste Event dieser Größenordnung für Volcom in Europa. Warum wurde dafür Paris ausgewählt?
Todd Hymel: Als Kering beschlossen hat, Volcom zu kaufen, waren wir besonders an Volcoms Fähigkeit interessiert, sich mit seinen Kunden in Verbindung zu setzen. Die Marke war besonders in den USA sehr stark. Jetzt möchte unser Unternehmen die Präsenz in den USA behalten und auf internationalem Niveau weiter ausbauen. Jason ist dabei, diese Strategie umzusetzen und es erschien uns nur logisch, damit in Paris zu starten.
Jason Steris: Volcom Stone war für uns eine Gelegenheit, True To This als Vorprämiere zu zeigen. Der Film wird in allen Ländern gezeigt, in denen wir aktiv sind. Es ist eine Hommage an Alive We Ride, der vor 20 Jahren die Identität von Volcom rund um die Boardkultur von Skate, Snow und Surf definiert hat. Volcom war die erste Marke, die sich in alle drei Bereiche gewagt hat. True To This entspricht unserer Strategie von heute und zeigt unsere Persönlichkeit. Wir sind weiterhin in den drei Sportarten vertreten, das erlaubt uns mit Trends mitzuhalten und rund ums Jahr aktiv zu sein. Dank des Surfsports sind wir in Hawaii, mit dem Wintersport auch in Kanada. Kunst und Musik prägen unsere Markenidentität sehr.

David Gonzalez im Flug während der World of Volcom Stone (Foto: Vernon Deck und Jelle Keppens)


FM: Die Marke wurde vor fast zwei Jahren von PPR aufgekauft, die heute Kering heißt. In den ersten Monaten wurde das Team erneuert. Ist die Übergangsphase abgeschlossen?
JS: Wir haben uns zuerst auf das Produkt konzentriert. Wir haben neue Mitarbeiter eingestellt und jetzt für den Männerbereich ein sehr starkes Designteam. Früher hatten wir feminine Stücke, die der Menswear entlehnt waren. Jetzt haben wir ein Team, das sich ganz auf die Womenswear-Kollektion konzentriert, die im nächsten Herbst kommen wird. Für die Schuhe haben wir einen Manager und Produktentwickler eingestellt und Marketingressourcen zur Verfügung gestellt.

FM: Wie unterstützt Kering Volcom dabei, neue Entwicklungen anzugehen?
TH: Für den Start der Schuhlinie für Volcom konnte das Team auf die Unterstützung des Schuhbereichs von Puma zählen. Die Designteams von Volcom waren auch bei den Defilees der anderen Marken der Gruppe. Die Geschäftsführer sind auch bei den regelmäßigen Meetings der Vertreter der verschiedenen Kering-Marken dabei, um sich mit ihnen auszutauschen. Aber der Austausch geht in beide Richtungen. Volcom kann von der Expertise der Kering-Marken im Bereich Sourcing, Logistik und Verwaltung profitieren, diese wiederum können von Volcoms Fähigkeiten lernen, seine Kunden an sich zu binden.
JS: Die Tatsache, Teil der Kering-Gruppe zu sein, erlaubt es uns, uns ganz auf das Produkt und die Langzeitstrategie zu konzentrieren. Seit fünf bis zehn Jahren beruht unsere Strategie auf unserem Image und unserem Einfluss in den USA, die uns erlaubt haben, auch international gut dazustehen. Jetzt investieren wir darin, den internationalen Einfluss unserer Marke auszubauen. Wir haben das Retail-Konzept, das Sourcing, überarbeitet. So ein Projekt hilft uns, uns weiter zu entwickeln. In den USA und Europa bauen wir den Retail aus (AdR: In den USA gibt es seit 2010 einen Online-Shop von Volcom, in Europa ist er für 2014 geplant). Und wir arbeiten daran, unsere Präsenz in den kommenden drei bis fünf Jahren in Asien und Lateinamerika, wo wir bereits vertreten sind, zu verstärken. Außerdem können wir auf die Juristen und die Immobilienexperten der Gruppe zählen.

Todd Hymel, COO der Sportbranche bei Kering (Foto: Stephan Gladieu) - Stephan Gladieu

FM: Was sind Ihre Pläne hinsichtlich der Stores?
JS: Wir haben erst kürzlich einen Store in Queen’s Market auf Hawaii eröffnet. Das ist dort unser fünftes Geschäft, aber das erste auf der großen Insel. Sehr bald werden wir auch einen Store in Santa Monica in Kalifornien eröffnen (zur Marke gehören rund 60 Stores weltweit, 11 davon befinden sich in Europa). Normalerweise sind unsere Geschäfte um 160 m² groß und wir betreiben sie direkt oder zusammen mit Partnern. Wir denken jetzt an Australien, Japan und Hongkong.
TH: Wir haben keine feste Zahl von Store-Eröffnungen geplant. Unser Ziel ist es, in wichtigen Städten den richtigen Standort zu finden. Wir bleiben dank dem Immobilienbereich des Konzerns über alle Möglichkeiten auf dem Laufenden.
FM: Nachdem in den letzten Saisons Ihr Fokus auf den Lifestyle-Linien Volcomunity lag, konzentrieren Sie sich jetzt auf Ihre Boardshorts-Linie.

JS: Wir sind sehr glücklich über Volcomunity, das in Europa sehr gut gelaufen ist und mit dem wir auch in anderen Märkten gute Erfahrungen machen. Boardshorts sind kein sehr wichtiges Produkt in Europa, aber in anderen Märkten. Wir haben unser Team verstärkt, unsere Produkte überarbeitet und jetzt wahrscheinlich die beste Linie, die wir jemals hatten.

FM: Damit orientieren Sie sich wieder an Ihrer Hauptkundschaft. Aber wie steht es mit Action-Sportarten?
JS: Der Moment des sehr homogenen Angebots der vergangenen sechs Jahre geht zu Ende – und genau dieses einheitliche Angebot war problematisch. Jetzt konzentriert sich jeder darauf, was er am besten kann. Und ich denke, es geht wieder aufwärts. Wir haben dabei das Glück, uns ganz auf die Herstellung der besten Produkte zu konzentrieren.

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