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Veröffentlicht am
17.03.2014
Lesedauer
3 Minuten
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Karl Lagerfeld startet neuen Parfümversuch mit Interparfums

Von
AFP
Veröffentlicht am
17.03.2014

Interparfums und Karl Lagerfeld haben am Mittwoch zwei neue Parfüms des berühmten Designers eingeführt. Sie sind überzeugt, dass diese international auf viel Erfolg stoßen werden, obwohl mehrere Lagerfeld-Düfte in der Vergangenheit gefloppt sind.

„Wir sind vom gewaltigen Potenzial der Marke Karl Lagerfeld überzeugt“, erklärte Interparfums-CEO Philippe Benacin der Nachrichtenagentur AFP.

Interparfums setzt auf die Einführung der Lagerfeld-Parfüms (Visual: Lagerfeld/Interparfums).


Im Oktober 2012 übernahm der Konzern die Karl Lagerfeld-Lizenz vom amerikanischen Parfümeur Coty für gut 20 Millionen Euro. Zur selben Zeit arbeitete der Designer selbst am Relaunch seiner Marke.

„Das Label dürfte schnell das vierte Standbein unseres Wachstums werden, neben Montblanc, Lanvin und Jimmy Choo“, prophezeit Benacin.

Die beiden neuen Düfte wurden zuerst in London und anschließend in Paris vorgestellt. Interparfums geht ab diesem Jahr von einem Umsatz in Höhe von 16 Millionen Euro aus und rechnet „im Dreijahreshorizont mit 60 Millionen Euro“. Der Konzern legt sich dafür mächtig ins Zeug und will ab 2014 rund 10 bis12 Millionen Euro in das Marketing investieren.

Der erste Duft, „Karl Lagerfeld pour Femme“, wurde von den Parfümeuren Christine Nagel und Serge Marjoullier entworfen. Der Flakon ist durchsichtig, auf dem ringförmigen Verschluss thront ein rechteckiges Metallelement.

Das männliche Pendant heißt „Karl Lagerfeld pour Homme“ und wurde von Jean-Christophe Héraults Nase entworfen. Es wird in einem schwarzen Flakon angeboten. Karl Lagerfeld ist als großer Schwarz-Weiß Fan bekannt.

Er wurde zur Gestaltung der Produkte hinzugezogen. Das Damenparfüm im Großformat wird zu 85 Euro und der Männerduft zu 72 Euro angeboten.

Anfänglich sollen die Düfte in 5000 Verkaufsstellen weltweit angeboten werden, kurz-oder mittelfristig jedoch in 10 000. Der Konzern rechnet mit einem guten Verkaufsstart in den USA (im Kaufhaus Macy’s), in Deutschland, England und den skandinavischen Ländern.

In Frankreich jedoch muss voraussichtlich mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden. Karl Lagerfeld steckt seine Nase nicht zu ersten Mal in die Herstellung eigener Parfüms. Der Stardesigner von Chanel und Fendi hat mit seinen früheren Versuchen jedoch alles andere als überzeugt.

Relaunch von Dornröschen

Caroline Lebar, Pressesprecherin der Lagerfeld-Gruppe erinnert daran, dass „es bereits 8 Lagerfeld-Düfte gegeben hat. Wir haben mit Elisabeth Arden und Coty zusammengearbeitet … Doch das Engagement war noch nie so groß wie heute. Diese neuen Parfüms liegen Karl wirklich am Herzen. Er war mit Philippe Benacin sofort auf einer Wellenlänge“, erklärt sie der AFP.

Mit den neuen Parfüms „schlägt die Marke Karl Lagerfeld ein neues Kapitel auf. Das Label hat vor zwei Jahren einen Relaunch gestartet und ist vollständig auf den Onlinehandel umgestiegen, ohne Boutiquen“. Caroline Lebar unterstreicht, dass die Ziele hoch gesteckt sind.

Der CEO von Karl Lagerfeld BV, Pier Paolo Righi, gibt sich der AFP gegenüber „sehr zuversichtlich“ über den Erfolg der Parfüms. Diese werden in Frankreich in den Kaufhäusern Galeries Lafayette und BHV vertrieben und sind auch in den Lagerfeld-Boutiquen im Angebot.

Das Lagerfeld-Label gehört hauptsächlich dem Apax-Fonds und hat sich auf „erschwinglichen Luxus“ spezialisiert. Es bietet Prêt-à-porter, Schuhe, Accessoires, Uhren und Brillen an. Der Umsatz wird auf rund 100 Millionen Euro geschätzt.
Nach einer ersten Boutique in Paris Ende Februar 2013 „haben wir alle drei Wochen ein neues Geschäft eröffnet“, so Righi.

Heute verfügt der Konzern über 15 Boutiquen, unter anderem in Paris, Amsterdam, München, Berlin und Antwerpen, und auch in China. In den kommenden 12 Monaten sollen im Reich der Mitte drei bis fünf neue Läden eröffnet werden. Die nächste Eröffnung ist nächsten Donnerstag in London an der Reihe.

„Wir wollen uns auch im Nahen Osten niederlassen, zuallererst in Katar. Danach haben wir auch Korea im Auge“, erklärte Righi. Dutzende weitere Läden könnten in den nächsten Jahren eröffnet werden, wenn das Geschäft gut läuft.

Von Audrey Kauffmann

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