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Veröffentlicht am
17.12.2012
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2 Minuten
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Lafuma Group sieht sich für die Zukunft gerüstet

Veröffentlicht am
17.12.2012

Die Lafuma Group schließt das Geschäftsjahr 2011/2012 mit einem operativen Verlust von 7,7 Millionen Euro ab, im Vergleich zu einem Plus von fast 10 Millionen Euro im Vorjahr. Insgesamt verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 15 Millionen Euro! Doch die Geschäftsführung verwies auf die besondere Situation mit der laufenden Umschuldung und der Abwertung von Oxbow. Auch das sehr wechselhafte Wetter war für die Outdoor-Aktivitäten nicht optimal. Doch der bereits erfolgte Verkauf der Marke Le Chameau und der bevorstehende Verkauf von Ober noch vor dem Ende des nächsten Geschäftsjahres im September 2013 sind für die Chefetage eine sichtliche Erleichterung.

„Wir konzentrieren uns nun auf unsere vier Outdoor-Sportmarken. Der einzige gemeinsame Kunde dieser Marken und des Labels Le Chameau war [der französische Sportartikelhersteller] Décathlon“ so Lafuma-Chef Philippe Joffard. „Mit der Marke Ober wollten wir die Denim-Kompetenz bei Oxbow einfließen lassen, doch konnten wir die erhofften Synergien nicht erzielen“, erklärt er weiter.



Die Lafuma Group freut sich, den Umsatz flächenbereinigt auf 224 Millionen Euro gebracht zu haben. Anders als Oxbow konnte im Bergsport-Bereich (Millet/Eider) eine Umsatzsteigerung um 11,5 % auf 78 Millionen Euro erzielt werden und der Bereich Grand Outdoor (Lafuma) konnte ein Plus von 2,3 % erwirtschaften. Mit Ausnahme der Textilsparte verzeichneten alle Produktkategorien Ergebnissteigerungen. Die Schuhe erreichten +7,2 %, „sogar die Oxbow-Flip Flops kamen gut an“.

Die starke Abhängigkeit vom französischen Markt (56 % der Geschäftstätigkeit) bleibt für den Outdoorspezialisten problematisch. Sie konnte jedoch um fast 5 % reduziert werden. Wie zahlreiche andere Sport- und auch Modemarken konnte Lafuma das schlechte Abschneiden im Wholesale durch die Bereiche Retail und E-Commerce aufwiegen. So legten die Retail-Verkäufe um 13,3 % zu und machen insgesamt 20 % der Geschäftstätigkeit aus. Die Online-Verkäufe konnten um 14,4 % zulegen. „Diese Entwicklungen können jedoch nicht miteinander verglichen werden. Im E-Commerce sind wir ausschließlich in Frankreich aktiv“, so der stellvertretende Generaldirektor Arnaud du Mesnil. Die wachstumsstärksten internationalen Märkte sind Deutschland, Korea und Japan. In China konnte das zu 49 % zu Lafuma gehörende Joint Venture innerhalb von zwei Jahren 66 Stores eröffnen. Mittelfristig wird mit 220 Lafuma-Verkaufsstellen gerechnet.

An der Bilanzpressekonferenz haben die Analysten insbesondere darauf verwiesen, dass die unabhängige französische KMU für potenzielle Käufer interessant sein könnte. Sie erinnerten an die Gerüchte und die darauffolgende Ankündigung der gescheiterten Verhandlungen mit dem südkoreanischen Unternehmen E-Land. „Der Outdoor-Markt ist umkämpft. Unlängst wechselten Volcom, Jack Wolfskin und Haglöfs Besitzer“, so Joffard.

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