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Veröffentlicht am
21.01.2013
Lesedauer
2 Minuten
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Lafuma-Gründerfamilie verkauft Anteile an den Wäschehersteller Calida

Veröffentlicht am
21.01.2013

Die Gründerfamilie von Lafuma zieht sich aus der operativen Unternehmensführung des französischen Outdoorbekleidungsherstellers zurück und verkauft Anteile an den Schweizer Wäschehersteller Calida. Ein Übernahmeangebot kommt nicht zustande.

Die Marken der Lafuma-Gruppe auf dem Weg in die Schweiz. Visual Lafuma.

Calida wird vom Präsidenten der Lafuma-Gruppe Philippe Joffard 15,2 Prozent seiner Anteile übernehmen. Das Schweizer Unternehmen will außerdem das Aktienkapital um 50 Prozent aufstocken und somit seine Beteiligung an Lafuma auf 29 Prozent erhöhen; das wird aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung bekannt.

Somit bleibt Calida unter der 30-Prozent-Marke, die zu einem Übernahmeangebot führen würde.

Aus der Pressemitteilung des französischen Konzerns geht nicht hervor, zu welchem Preis Philippe Joffard und seine Familie ihre Anteile verkaufen. Gestern erreichte der Börsenkurswert der Aktien des Konzerns 70 Millionen Euro.

Die Börse von Paris hat diese Transaktion heute Morgen eher schlecht aufgenommen. Dort hat die Aktie des Unternehmens bei Börsenstart 5 Prozent verloren, sich dann aber wieder erholt.

Der Wäschehersteller Calida ist an der SWX Swiss Exchange notiert und vertreibt die Marken Calida und Aubade. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von 200 Millionen Schweizer Franken (160 Millionen Euro) und ist somit kleiner als das französische Unternehmen, dessen Verkäufe im letzten Jahr 225 Millionen Euro erreichten.


Felix Sulzberger, zukünftiger Präsident
In einer Pressemitteilung der Schweizer Gruppe heißt es, dass die Beteiligung Calida „einen interessanten Zugang zu einem neuen Geschäftssegment mit attraktiven Wachstumsperspektiven eröffne“.

Philippe Joffard, ein Enkel des Unternehmensgründers, hat Lafuma 1984 aus einem Insolvenzantrag heraus übernommen. Er gibt die operative Führung der Gruppe an den Calida-Konzernchef Felix Sulzberger ab und tritt zur nächsten Generalversammlung – deren Datum noch nicht feststeht – auch als Verwaltungsratspräsident zurück.

Im letzten Jahr sind Übernahmegespräche zwischen Lafuma und dem südkoreanischen Konglomerat E-Land gescheitert.

Für das Ende September 2012 abgelaufene Geschäftsjahr verzeichnete Lafuma einen Nettoverlust von 15,2 Millionen Euro, der auf den Rückgang seiner Surfmarke Oxbow zurückzuführen ist.

Im Oktober hat das Unternehmen seine Jagdmarke Le Chameau für 16,5 Millionen Euro an die britische Investmentfirma Marwyn Management verkauft.

Olivier Guyot mit AFP

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