×
708
Fashion Jobs
HUGO BOSS
Senior IT Consultant Sap Hcm / HR (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Senior Process Manager Global Ecommerce (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
IT Consultant Logistics (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
BEELINE GMBH
Partner Manager (w/m/d) E-Commerce
Festanstellung · KÖLN
HUGO BOSS
Manager Brand Identity (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Manager Account Marketing Zalando
Festanstellung · Berlin
EINKAUF
Produktmanager Bereich Damenoberbekleidung (w/m/d)
Festanstellung · Essen
EINKAUF
Sachbearbeiter Einkauf Uhren/Schmuck (M/W/D)
Festanstellung · Essen
HUGO BOSS
Manager Global Customer & Market Insights (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Digital Marketing Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
SALAMANDER
Mitarbeiter Einkauf Und Warenmanagement (M/W/D)
Festanstellung · Wuppertal
HUGO BOSS
Stock Planning Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HEADHUNTING FOR FASHION
Senior Manager* CRM & E-Mail Marketing
Festanstellung · MÜNCHEN
C&A
Head of Creative Marketing (Creative Director - M/F/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Praktikum Global Brand Merchandise Management & Buying Hugo Womenswear
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Personalreferent / Human Resources Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
ESTÉE LAUDER COMPANIES
Business Analyst (M/W/D)
Festanstellung · Munich
HUGO BOSS
Technical IT Consultant (M/W/D)
Festanstellung · Stuttgart
HUGO BOSS
Technical IT Consultant (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
C&A
Merchandise Planner & Allocator (M/F/D) Men's Division
Festanstellung · Vilvoorde
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
18.02.2016
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

London Fashion Week startet mit Public Viewing für Normalos

Von
DPA
Veröffentlicht am
18.02.2016

Diese Fashion-Week-Saison ist irgendwie anders: Große Modehäuser überdenken das Industriekonzept und planen kleine Revolutionen. In London öffnet man ein Stück weit die Tore für die modebegeisterte Öffentlichkeit. Wird die Fashion Week zugänglicher?

Nach dem Auftakt der Fashion Week in New York in der vergangenen Woche folgt von diesem Freitag an das Modespektakel in der Metropole London. Vom 19. bis 23. Februar setzen die Designer Trends für die kommende Herbst/Winter-Saison. London ist seit 1971 Teil der Fashion Week, die Schauen finden - wie schon im Herbst - im Szene-Viertel Soho statt.


Die britische Modewoche gilt vielleicht als die «kleinere» der «Big Four» in New York, Mailand, Paris und eben London, aber die Show ist bekannt für die Experimentier- und Risikofreude der Designer. Welche Highlights sind zu erwarten? Traditionell ist London ausschließlich für die Industrie bestimmt, sprich: Nur Insider dürfen rein. Das bleibt auch so, aber zuschauen dürfen dieses Mal trotzdem mehr. Auf 60 Leinwänden sollen Shows in verschiedenen Städten des Vereinigten Königreichs übertragen werden, vier davon stehen in der britischen Hauptstadt.

Den Organisatoren des British Fashion Council zufolge ist es so potenziell 35 Million Menschen möglich, das Modespektakel mitzuverfolgen. Zudem gibt es rund um die London Fashion Week Veranstaltungen wie das Fashion Weekend (25. bis 28.) und die Fashion Utopia (19. bis 23.), bei denen die Öffentlichkeit Zutritt hat und der Arbeit einiger Designer live zusehen kann.

Auch in puncto Labels gibt es eine kleine Sensation. Zum ersten Mal seit 14 Jahren wird die Marke Alexander McQueen wieder in London vorstellen statt in Paris. Die Show findet am Sonntagabend statt. Der «Ausflug» des britischen Labels in die Heimat soll aber einmalig bleiben.

Weitere Highlights sind Labels wie Vivienne Westwood, Paul Smith, Julien Macdonald und Topshop. Auf Instagram wird Starfotograf Nick Knight live Einblicke über das Geschehen bei Topshop präsentieren. Es scheint, als werde die Modeindustrie offener und sich zugunsten ihrer Kunden von extremer Exklusivität distanzieren.

In New York sorgte der Vorstoß der Labels Burberry und Tom Ford für Diskussionen. Die Modehäuser wollen ihre nächsten Kollektionen gleich im Anschluss der September-Fashion-Week verkaufen und brechen damit eine lang praktizierte Tradition der Vorfreude.

 

Copyright © 2021 Dpa GmbH