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Maroc in Mode und Maroc Sourcing mit 2.200 Besuchern

Veröffentlicht am
today 12.11.2013
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Die Maroc in Mode und Maroc Sourcing fanden am 24. und 25. Oktober in Casablanca statt. Offiziellen Angaben zufolge zogen die Messen 2.200 Besucher an, darunter 865 internationale Einkäufer. Dies nicht zuletzt, da auch die Veranstalter Maroc Export und der Verband Amith zahlreiche Käufer eingeladen hatten.

So waren beispielsweise vierzig Personen aus Frankreich angemeldet. Rund die Hälfte davon erhielt eine VIP-Einladung, d.h. ihre Reisekosten waren gedeckt. Vertreten waren unter anderem Du Pareil au Même, Kiabi, La Redoute, CWF, Go Sport, Cacharel, Jacadi und Caroll. Ein französischer Einkäufer bekannte, dass er „soeben eine Liste mit potenziellen Lieferanten erstellt [hat], falls wir Nachorders in unsere Kollektionspläne aufnehmen sollten“.



Doch obwohl die Aussteller mit der Organisation in zwei gut aufgeteilten Hallen zufrieden waren, bedauerten sie, nicht zahlreicher vertreten zu sein. „Der Zustrom der Besucher verlief gemächlich. Das Angebot war nicht repräsentativ für die marokkanischen Lieferer. Viele bevorzugen sicherlich gezielte Aktionen“, erklärt ein marokkanischer Dienstleister.

Der Verband der marokkanischen Textil- und Bekleidungsindustrie Amith erzielte seinerseits einen sprunghaften Anstieg der Anzahl Aussteller, 135 insgesamt, ein Viertel mehr als im Vorjahr. Die marokkanische Industrie hat mit einem achtprozentigen Anstieg der Exporte in die EU wieder an Fahrt gewonnen. Ihre wie oft angeführten Hauptargumente sind die geografische Nähe, die im Vergleich zu asiatischen Ländern geringen kulturellen Schranken sowie natürlich die sichere politische Lage und die Währungsstabilität.

Doch die Industrie, die bei gewissen Dienstleistern bis zu 80 Prozent ihres Umsatzes mit Nachorders erzielt, leidet unter dem Konsumeinbruch in Europa. „Die Kunden bleiben uns zwar treu, haben ihre Bestellvolumen jedoch um bis zu 20 Prozent reduziert“, unterstreicht CM3. Ein weiterer Lieferant erklärt die schwierige Situation mit dem Abgang von Kunden, knapperen Preisen und einer bis vor kurzem noch rückläufigen Auftragslage.

Im Konkurrenzkampf mit der Türkei und Portugal setzt die marokkanische Industrie auf kleine Auflagen. „2013 war katastrophal, doch 2014 und 2015 dürfte es besser werden. Das stabile Image des Landes hilft uns natürlich“, analysiert Isaac Assayag, Produktionsleiter bei Aryan’s.

In der Zwischenzeit plant der Verband Amith weitere Veranstaltungen, hauptsächlich in Europa, bis zum nächsten Treffen in Casablanca im Oktober 2014.

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