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Panorama: Erfolgreiche Premiere für eine etwas zu deutsche Messe

Veröffentlicht am
today 23.01.2013
Lesedauer
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Die Premiere der Modemesse Panorama hat ihre Bewährungsprobe bestanden und bereitet die nächste Auflage im Juli vor. 2012 wurde die Premiere der Berliner Messe für marktrelevante und umsatzstarke Marken aufgrund der verspäteten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens verschoben.


Nachdem angekündigt wurde, dass die Flughafeneröffnung nicht vor 2014 stattfinden wird, haben die Organisatoren kurzerhand ohne Flughafen losgelegt. Hintergrund: Die Panorama findet auf dem Berlin ExpoCenter Airport statt, einem Messegelände rund um den Flughafen Berlin Brandenburg.

„Unsere Messe hat sich auch ohne die Flughafenanbindung bewährt“, freut sich Jörg Wichmann, CEO des Veranstalters und verweist auf die 177 Shuttles, die zwischen dem Messegelände und dem Zentrum der deutschen Hauptstadt verkehrt sind. Mit Panorama sollen bekannte Marken, besonders deutsche, erneut auf eine Messe und nach Berlin geholt werden. S. Oliver, Marc Cain sowie Olymp und Meyer sind gekommen. Andere Marken, die wie Timezone von der Bread & Butter verstoßen wurden, sind auf der Panorama willkommen.

Die Hälfte der Aussteller waren internationale Unternehmen und nach offiziellen Angaben trifft dies auch für die 30 000 Besucher der Messe zu. „Wir hatten 20 000 Vorregistrierungen“, sagt Jörg Wichmann.

Mark Bezner, Geschäftsführer des Hemden-Herstelles Olymp stellt fest: „Nach meiner Einschätzung kam ein Drittel der Besucher aus dem Ausland: Österreich, Irland, Großbritannien, Skandinavien... In Düsseldorf, arbeiten wir oft mit feste Termine. Auf einer Messe können sich Käufer spontan zu einem Besuch entscheiden und unsere Kollektion mustern. Die deutsche Industrie wird diesem Trend folgen.“ Und tatsächlich waren die deutschen Marken auf der Messe in der Überzahl und haben andere Aussteller leicht verdrängt. Die französischen Unternehmen fühlten sich im Abseits. „Ich bin enttäuscht. Der Zulauf in unserer Messehalle tendiert im Vergleich zu den anderen Ausstellungsräumen gegen Null. Wir erwarten Vorschläge seitens der Organisatoren“, sagt Valérie Deleu von der Marke Pause Café. Jean-Henri Martin von Fuego fügt hinzu: „Uns wurde die Messe als internationale Veranstaltung verkauft. Tatsächlich ist sie aber zu 95 Prozent deutsch.“ Die Organisatoren planen, die Ausstellungsräume so umzugestalten, dass sich der Besucherstrom besser auf alle Hallen verteilt. Dies scheint auch angesichts der Vielzahl von Messen in der Hauptstadt und der Tatsache sinnvoll, dass die Einzelhändler immer weniger Zeit auf den verschiedenen Messen verbringen.

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