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Veröffentlicht am
22.06.2015
Lesedauer
3 Minuten
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Pitti Uomo: Eine erfolgreiche 88. Ausgabe

Veröffentlicht am
22.06.2015

Die vier Messetage der Pitti Uomo waren durch ein reges Treiben und eine ungewohnt ausgelassene Stimmung gekennzeichnet.

Bei strahlendem Sonnenschein und nicht allzu großer Hitze konnte die Männermodemesse Pitti Uomo zum Auftakt der Saison ein mehr als positives Signal an alle Marktteilnehmer senden. Die Messe verzeichnete ein globales Besucherplus von 5 Prozent.

Das Schwerpunktthema der 88. Pitti Uomo war die Farbe – Pitti Immagine. - Pitti Immagine


In dieser 88. Ausgabe der Messe wurden die Frühjahr-/Sommerkollektionen 2016 präsentiert. Über 20.000 Einkäufer waren anwesend, im Vergleich zu 19.000 im Vorjahr. Damit übertraf die Veranstaltung „erneut die Ergebnisse aus den vorangehenden Sommermessen“, wie die Organisatoren in ihrem Schlussbericht betonten.

Die „Pitti People“ schätzten insbesondere das reichhaltige Programm an Sonderevents. Zu erwähnen sind unter anderem Moschino, die Gruppenschau afrikanischer Designer sowie die Leistungen der vielversprechendsten Talente der heutigen Modewelt wie Arthur Arbesser und Thomas Tait.

„Es war eine glänzende Ausgabe, und der Konsens zwischen den italienischen und ausländischen Einkäufern war sehr hoch. Der internationale Anteil unserer Besucher wächst und wächst, sowohl auf Seiten der Aussteller als auch der Käufer“, freut sich Messechef Raffaello Napoleone.

Die Pitti Uomo erhielt in dieser Saison über 500 Teilnahme-Anfragen von neuen Unternehmen. Nur 264 davon konnten in die Messe aufgenommen werden. Bei über 50 Prozent davon handelte es sich um ausländische Marken.

An den Ständen der Pitti Uomo88 wurde die Präsentation besonders gepflegt – Pitti Immagine. - Pitti Immagine


„Bei den Marken ist mir eine unglaubliche Innovationskraft aufgefallen, nicht nur was die Produkte und die sorgfältige Ausarbeitung betrifft, sondern auch in der Präsentation. Das gezeigte Niveau übertraf alles bisher bekannte! Das gilt auch für die kleinen Unternehmen, die verstanden haben, dass sie sich erneuern müssen, um Erfolg zu haben. Sie schalteten einen Gang höher, um sich zu übertreffen“, so Napoleone weiter.

Die verschiedenen Stände haben sich noch nie so stark voneinander differenziert wie in dieser Ausgabe. Die individuellen Dekors waren besonders ausgefeilt. Dies erweckte den Eindruck, dass die Besucher in einer eleganten Galerie an einer Reihe von Geschäften mit reichhaltigem Warenangebot entlangschlenderten und nicht in einer Messehalle.

„An der Pitti Uomo steckt die Mode überall! Es herrscht eine perfekte Mischung aus zeitgenössischen und innovativen Marken und den Vertretern der alteingesessenen italienischen Schneiderkunst. Die Stimmung ist wirklich cool. Bei den anderen Messen, von Kopenhagen über New York bis Paris, ist das Angebot nicht ganz so komplett“, erklärt Herbert Hofmann, Käufer und Kreativdirektor der Berliner Marke Voo Store, die in dieser Saison erstmals in Florenz anwesend ist.

Die Pitti Uomo 88 im Juni hatte großen Zulauf – Pitti Immagine. - Pitti Immagine


Laut den von den Veranstaltern veröffentlichten Schlusszahlen konnte die Messe, die vom 16.-17. Juni in Florenz stattfand, 4 Prozent mehr italienische und 6,5 Prozent mehr ausländische Besucher anziehen. Insgesamt reisten rund 8200 ausländische Einkäufer aus 5 Kontinenten an.

Den größten Zuwachs verzeichneten die europäischen Delegationen, allen voran Frankreich (+23 Prozent), das innerhalb von wenigen Saisons zu einem zentralen Markt für die italienische Menswear geworden ist. Darauf folgen Deutschland (+20 Prozent), die Niederlande (+18 Prozent), Spanien (+15 Prozent) und die Schweiz (+15 Prozent). Aus Nordeuropa reisten die neuen Besucher in Scharen an, bedingt durch den Wegfall der Bread & Butter. Einige Delegationen wuchsen um mehr als das Doppelte.

Die Besucherzahlen aus Russland und der Ukraine blieben weiterhin rückläufig, nahmen jedoch weniger stark ab als noch im Januar. Auch aus Südkorea und Hongkong reisten weniger Personen an, die Zahlen aus Großbritannien, den USA und China blieben hingegen stabil. Japan sandte 3 Prozent mehr Einkäufer und auch aus der Türkei, Indien, aus Nahost und Taiwan wurde jeweils ein Zuwachs verzeichnet.

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