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Veröffentlicht am
29.03.2011
Lesedauer
2 Minuten
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PPR: mit PPR Home setzt die Gruppe auf Nachhaltigkeit

Veröffentlicht am
29.03.2011

PPR startet PPR Home, ein neuartiges Projekt das der Gruppe dazu dienen soll, ihr Konzept der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Angetrieben von Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender von Puma, möchte die Gruppe dieses Konzept in den Bereichen Luxus, Sport und Lifestyle sowie im Vertrieb entwickeln. Fünfzehn Jahre nach der Unterzeichnung der ersten ethischen Charta der Gruppe, möchten Francois-Henri Pinault, Vorstandsvorsitzender, und Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender von Puma, Leiter der Abteilung Sport und Lifestyle und nun neuer CSO (Chief Sustainable Officer), ihr gemeinsames Interesse für das Thema Nachhaltigkeit in der Mode präsentieren.

Mit PPR Home möchte die Gruppe ihren "Ehrgeiz zeigen und neue Maßstäbe setzen für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Luxus, Sport und Lifestyle und ebenfalls im Einzelhandel." François-Henri Pinault erklärte dass sich aus dem Kopenhagener Gipfel die Schwierigkeiten herauskristallisierten, die die Staaten haben wenn es darum geht sich um das Thema Nachhaltigkeit einig zu werden, und möchte somit vorbildhaft diese wichtige Rolle für PPR übernehmen. Mit ein breites Portfolio an Marken (Gucci, Puma, Bottega Veneta, Yves Saint Laurent ...) erhofft sich die Gruppe, ihre Lieferanten und Händler von diesem neuartigen Projekt zu überzeugen.

PPR
Stella Mc Cartney arbeitet mit Bio-Wolle.


Mit PPR Home scheint die Gruppe sich von dem Film "Home" von Yann Arthus-Bertrand inspiriert zu haben, den sie im Jahr 2009 finanziert hatte. PPR erhofft sich damit, die Bedeutsamkeit der Nachhaltigkeit in der Modeindustrie auszudrücken: "Nachhaltigkeit ist eine strategische Vision, die für unser Unternehmen unabdingbar geworden ist. Dieses neue Geschäftsmodell ist sowohl ethisch korrekt als auch zugleich ein echter Motor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Marken.", erklärte Francois-Henri Pinault. Bisher konnten einige Marken ihre ethischen Ansichten vertreten, wie La Redoute mit Bio-Leinen oder auch noch Puma mit einem Handy mit Sonnenreflektoren. Von nun an sollen nachhaltige Prozesse nicht nur vereinzelt stattfinden, sondern auf die Unternehmensphilosophie selbst übertragen werden.

PPR Home soll über einem Team von 15 Vollzeit-Mitarbeitern und über ein Netzwerk von Spezialisten verfügen, mit einem jährlichen Budget von 10 Millionen Euro. Zur Zeit arbeitet PPR an einem „creative sustainability lab“ in Partnerschaft mit Cradle-to-Cradle, um das Denken und die Methodik des Öko-Designs zu fordern. Die ersten Projekte betreffen die Produktentwicklung und die Einrichtung von Filialen. "Die Unternehmen sind am besten positioniert um ethisch korrekte Änderungen vorzunehmen. Wir müssen traditionelle Geschäftsmodelle überdenken und neuartige unterstützen", sagte Jochen Zeitz.

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Tags :
Mode
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