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Veröffentlicht am
20.08.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Prada: Schwaches Wachstum im ersten Halbjahr

Veröffentlicht am
20.08.2014

Das Wachstum von Prada hat sich im ersten Halbjahr 2014 verlangsamt. Der italienische Luxuskonzern erwirtschaftete von Februar bis Juli einen Umsatz von 1,75 Milliarden Euro, nur ein Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Dies gab der Konzern anlässlich der Veröffentlichung des Halbjahresberichts bekannt. „Das erste Halbjahr wurde von ungünstigen Wechselkursen geprägt“, so das Unternehmen. Prada verweist jedoch darauf, dass der Umsatz währungsbereinigt um 4 Prozent zunahm.

Prada-Werbekampagne für die Winterkollektion 2014/2015.


Das Ergebnis liegt unter den Gewinnzielen des Unternehmens, das in seinem Industrieplan 2014-2016 mit einem jährlichen Wachstum von 6 bis 9 Prozent rechnete. Prada-Chef Bertelli warnte deshalb, dass „der Konzern angesichts der in den ersten sechs Monaten des Jahres erzielten Ergebnissen und einer besseren Einschätzbarkeit für die kommenden Monate nochmals über die Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr gehen wird“. Dies wird zweifellos während der Genehmigung des vollständigen und definitiven Halbjahresabschlusses im kommenden September der Fall sein.

Der Konzern, zu dessen Portfolio neben der Hauptlinie Prada auch das Luxuslabel Miu Miu sowie die Schuhmarken Church’s und Car Shoe zählen, bezeichnete die politische und makroökonomische Situation der vergangenen Monate als „komplexer als vorgesehen, mit ungünstigen Wechselkursen und einem allgemeinen Nachfragerückgang“.

Sowohl im Groß- als auch im Einzelhandel, der für Prada mit 83 Prozent der Geschäftstätigkeit (566 direkt verwaltete Boutiquen) ins Gewicht fällt, verzeichnete der Luxuskonzern eine Wachstumsrate von einem Prozent.

Währungsbereinigt stieg der Umsatz im Großhandel um 2 Prozent auf 288 Millionen Euro, im Einzelhandel um 5 Prozent auf insgesamt 1,442 Milliarden Euro.

Die größten Absatzmärkte für Prada sind der amerikanische Kontinent (+8 Prozent), Japan (+10 Prozent) und der Nahe Osten (+16 Prozent). In der Region Asien-Pazifik hingegen musste der Konzern ein negatives Wachstum von -2 Prozent hinnehmen, ungeachtet der positiven Entwicklung in China. Auch in Europa sank der Umsatz um ein Prozent.

„Der Konzern wird die Entwicklungen auf den verschiedenen Märkten in den kommenden Monaten genau beobachten. Die Entwicklungsmaßnahmen werden weiterhin umgesetzt, dazu kommt ein strenges Kostenkontrollprogramm, um die Margen zu schützen“, so Bertelli.

Die vollständigen Ergebnisse des ersten Halbjahres werden am 19. September bekannt gegeben.

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