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Veröffentlicht am
24.02.2014
Lesedauer
3 Minuten
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Première Vision übernimmt Le Cuir à Paris

Veröffentlicht am
24.02.2014

Première Vision hat bereits die Modezubehör-Messe Modamont und die Modesparte von Eurovet übernommen, letztere in erster Linie für die Zoom by Fatex. Nun kündigt das Unternehmen den Kauf der letzten Messe der Première Vision Pluriel an, die noch nicht von ihr betrieben wurde: Die Cuir à Paris.

Die jüngste Ausgabe der Cuir à Paris (Foto: Matthieu Guinebault) - Foto: Matthieu Guinebault


Die Leder- und Fellmesse war die letzte unabhängige Veranstaltung der Première Vision Pluriel. Sie wurde vom Dachverband der Lederindustrie, der Confédération nationale du Cuir geführt. Insgesamt zählen sechs Messen zur Première Vision Pluriel.

Die Confédération nationale du Cuir hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung der Première Vision SA über deren Filiale Modamont abzutreten. Die Übernahme wird am 1. März rechtskräftig, hat jedoch intern keine Auswirkungen auf die Angestellten, die sich nun mit denjenigen von Première Vision absprechen.
Ein Strategieausschuss soll eingerichtet werden, in dem Branchenexperten die strategische Ausrichtung der Messe für deren zukünftige Entwicklung festlegen.

„Le Cuir à Paris gibt es seit 15 Jahren. 2005 stieß die Veranstaltung zur Pluriel und seither legt sie ein extrem gleichmäßiges und starkes Wachstum an den Tag“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Première Vision SA, Philippe Pasquet, und ergänzt: „Diese Entwicklung stützt und stärkt die Strategie von Première Vision Pluriel. Wir wollen den Modemarken das umfassendste Angebot in diesem Bereich sowie die entsprechenden Dienstleistungen bieten. Durch die Vereinigung von sechs Messen unter einem Dach schaffen wir eine Veranstaltung, die weltweit ihresgleichen sucht. Wirkkraft und Konsistenz der Pluriel werden noch größer. Die Arbeit der Teams von Le Cuir à Paris trägt ihre Früchte. Mit der Schlagkraft der Première Vision wollen wir diese Entwicklung weiter stärken.“

Paul Batigne, Präsident der Confédération nationale du Cuir, zeigte sich berührt und sprach von einer Evolution, mehr als einer einfachen Veränderung. „Wir müssen mit unserer Zeit und deren Wandel mithalten können“, erklärte er. „Le Cuir à Paris ergänzt das Angebot der anderen Messen gut und es ist normal, dass sie so fortbestehen soll, sicherlich auch über den Export. Das Konzept hat bei uns gut funktioniert und ich hoffe, dass es auch anderswo Erfolg hat. Wir sind im Begriff einer Evolution für die ganze Branche, und das bekommt ihr gut.“

FashionMag befragte Pasquet zu einem möglichen Export der Cuir à Paris. Der Chef der Première Vision gab zu Protokoll, dass gegenwärtig zwar kein solches Projekt bestünde, dass diese Entwicklung jedoch logisch sei: „Das Konzept der Pluriel bedingt ein kohärentes, komplementäres Angebot. Das Modell, das sich in Paris bewährt hat, dürfte an einem anderen Ort bestätigt werden. Alle unsere Berufsfelder sind auf den verschiedenen Veranstaltungen in der einen oder anderen Form vertreten. Wir müssen jedoch pragmatisch vorgehen und uns den jeweiligen Märkten anpassen. So haben wir im Jahr 2000 in New York mit einem Stoffangebot begonnen, und uns erst 2008 auch dem Textildesign gewidmet, und nun befassen wir uns mit der Accessoires-Branche. In Brasilien haben wir mit Garnen und Stoffen gestartet und wenden uns nun gedanklich dem Leder und den Pelzen zu, je nach Bedarf vor Ort.“

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Tags :
Mode
Textil
Messen