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Von
DPA
Veröffentlicht am
06.11.2013
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Puma muss weiter strampeln - Gewinn steigt aber wieder

Von
DPA
Veröffentlicht am
06.11.2013

Herzogenaurach - Der Sportartikelhersteller Puma hat sich Analysten zufolge auch im dritten Quartal noch nicht freistrampeln können. Das von dem französischen Luxusgüterkonzern Kering (vormals PPR) kontrollierte Unternehmen steckt seit längerem in einem Transformationsprozess, nachdem die Profitabilität über Jahre nachgelassen hatte und der Vorsprung der Konkurrenz gewachsen war. Die weltweite Nummer drei der Sportbranche wird am Freitag (8.11.) ihre Zahlen zum dritten Quartal vorlegen.

Puma Headquarters (Foto: Puma)


Interessieren wird die Experten dabei vor allem, ob der seit Juli amtierende Chef, Björn Gulden, sich etwas zur weiteren Strategie des Unternehmens entlocken lässt. Dass die Neuausrichtung weiter voran getrieben wird, gilt bei den Analysten als sicher. Bereits unter Guldens Vorgänger Franz Koch wurden Prozesse vereinfacht, Ländergesellschaften zusammengezogen, Sortimente überarbeitet und unrentable Puma-Läden geschlossen. Auch die Sponsoringverträge wurden überprüft. Wechsel gab es zudem im Management. Neben Gulden gehört auch Andy Koehler, verantwortlich für das operative Geschäft, erst seit diesem Sommer zum Führungsteam von Puma.

Für das dritte Quartal erwarten die von der Nachrichtenagentur Bloomberg bis Mittwoch befragten Analysten ein operatives Ergebnis (EBIT) von 80 Millionen Euro sowie einen Nettogewinn von 57 Millionen Euro. Da das Vorjahresquartal von Sonderaufwendungen in Höhe von 80 Millionen Euro geprägt war, standen damals beim EBIT lediglich 19,6 Millionen Euro und unter dem Strich 12,2 Millionen Euro in der Bilanz. Den Puma-Umsatz hatte die Konzernmutter Kering bereits Ende Oktober bekanntgegeben. Demnach gingen die Erlöse bei den Franken um 7,6 Prozent auf 825 Millionen Euro zurück. Einen großen Teil dazu trugen ungünstige Währungseffekte bei. Bereinigt lag das Minus bei rund einem Prozent.

Für die Investmentbank Equinet zeichnet sich damit eine Besserung der Umsatzsituation ab. Im zweiten Quartal hatte Puma beispielsweise noch einen währungsbereinigten Rückgang von 4 Prozent verbucht. Analyst Ingbert Faust glaubt, dass sich die Verbesserungen im Produktportfolio und auch beim Ladennetz bemerkbar machen. Allerdings dürfte Puma auch Preisnachlässe gewährt haben. Die Berenberg Bank schätzt, dass sich vor allem Sportkleidung besser entwickelte, während die Schuhumsätze weiterhin unter Druck sein dürften.

Die Prognose für das Gesamtjahr, die Puma im Mai senken musste, dürfte das Management bestätigen. Demnach soll 2013 der Umsatz währungsbereinigt im niedrigen bis mittleren Prozentbereich sinken. Das operative Ergebnis dürfte zurück gehen. Zulegen soll hingegen der Nettogewinn. 2012 war dieser allerdings auch durch die Belastungen aus dem Umbau um 70 Prozent eingebrochen.

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