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Veröffentlicht am
16.06.2013
Lesedauer
3 Minuten
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PVH: Integration von Warnaco beeinflusst Ergebnisse

Veröffentlicht am
16.06.2013

Im am 5. Mai abgeschlossenen ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2012/2013 verzeichnete PVH ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von fast 5,1 Millionen Euro. Ein schwindelerregender Fall im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 117 Millionen Euro Gewinn. Aber die sehr große Übernahme von Warnaco, Zulieferer für einige Calvin Klein-Linien, hinterläßt ihre Spuren. Laut dem Unternehmen ist der Rückgang des Gewinns vor allem auf die 176 Millionen Euro zurückzuführen, mit denen Warnaco gekauft wurde sowie auf die dazu gehörende Integration und Restrukturierung.

Das Unternehmen richtet die Linien Calvin Klein Jeans (Foto) und Underwear neu aus.


Was die Umsätze angeht, verzeichnete das Unternehmen 1,432 Milliarden Euro (1,91 Milliarden US-Dollar) im Vergleich zu 1,07 Milliarden Euro (1,43 Milliarden Dollar) im vergangenen Jahr. Laut dem Unternehmen hat Warnaco 365 Millionen Euro zu den Umsätzen beigetragen. Der Wachstum von Tommy Hilfiger lag bei etwa 31 Millionen, während die eingestellten Marken Izod Women’s und Timberland einen Umsatzverlust von 21 Millionen Euro nach sich zogen.

Schaut man sich die einzelnen Marken an, so verzeichnete Calvin Klein Erlöse von 478 Millionen Euro, wovon 271 mit der Übernahme von Warnaco verbunden sind. Auf vergleichbarer Fläche stiegen die Umsätze von Calvin Klein in Nordamerika trotz der kalten Witterung im März und April um 4%. Internation sanken die Umsätze flächenbereinigt um 5%. In China und Brasilien liefen die Geschäfte gut, Korea machte eine schwieriger Phase durch.
In Europa gingen die Umsätze der Marke um etwa 5% zurück, vor allem im Bereich Jeans und „vor allem in den Ländern Spanien und Italien, auf die sich das Geschäft konzentriert und wo das Unternehmen gerade seinen Vertrieb umstrukturiert“. Auf Grund dieser Umstrukturierung im internationalen Geschäft musste die Calvin Klein einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 27 Millionen im Vergleich zu einem Gewinn von 43 Millionen im Vorjahr hinnehmen.

„Im Laufe des ersten Quartals haben wir begonnen die notwenigen Investitionen in die Umstrukturierung von Calvin Klein Jeans und Underwear von Warnaco zu tätigen“, erklärt Emanuel Chirico, CEO von PHV in einer Pressemitteilung. “Wir haben unsere vorher angekündigten Projekte zur Verbesserung der Qualität und des Designs von Calvin Klein Jeans umgesetzt. Hierfür mussten auch Investitionen in den Bereichen Marketing und Merchandising gemacht werden, ebenso wie die Lagerbestände verringert und die Vertriebsnetze für diese Produkte in Europa und Nordamerika umstrukturiert werden.“

Stabile Ergebnisse für Tommy
Bei Tommy Hilfiger stiegen die Umsätze um 5% auf 608 Millionen Euro. Grund für diese Steigerung waren vor allem die um 14% gestiegenen Erlöse in Nordamerika.

Was den Gewinn angeht, war auch Nordamerika die treibende Kraft mit einer verbesserten Bruttomarge auf Grund höherer Ladenpreise. Die Marke Tommy Hilfiger verzeichnete einen Ebit von mehr als 88 Millionen, eine Steigerung um 15%. International wurde allerdings ein flächenbereinigtes Plus von 4% in Europa durch u.a. ein schwaches Geschäft in Japan wieder auf Null gebracht.

Die Heritage Brands wachsen
Die Heritage Brands profitierten von den ehemaligen Warnaco-Marken Speedo, Warner’s und Olga. Dieser Bereich, zu dem auch die Marken Izod (Männer), Van Heusen und Arrow gehören, verzeichnete Umsätze von 368 Millionen Euro im Vergleich zu 296 im vorangegangenen Geschäftsjahr. Die ehemaligen Warnaco-Marken trugen 94 Millionen Euro bei. Die Erlöse der anderen Marken sanken um 1% mit einem flächenbereinigten Minus von 7% in den Läden der Gruppe. Die guten Resultate der Marke Izod konnten den Rückgang nicht ausgleichen. Die Eingliederung der neuen Marken in das Heritage Segment lief mit einem Ebit von 16 Millionen im Gegensatz zu 13 Millionen im Vorjahr gut.

PVH geht für das Geschäftsjahr 2013-2014 von 6,1 Milliarden Euro Umsazt aus, 2,06 durch Calvin Klein, 2,5 durch Tommy Hilfiger und 1,54 durch die Heritage Brands.

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