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Veröffentlicht am
18.12.2013
Lesedauer
2 Minuten
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Quiksilver ändert viel und leidet in 2013

Veröffentlicht am
18.12.2013

In einigen Monaten wird Quiksilver nicht wiederzuerkennen sein. Natürlich beruht die Strategie von CEO Andy Mooney, der vor einem Jahr zum Unternehmen kam, auf Quiksilver, Roxy und DC, den drei Zugpferden der Gruppe. Für den Rest ist jedoch eine komplette Überarbeitung vorgesehen. „Wir haben in den vergangenen Monaten gute Fortschritte in den wichtigsten Bereichen unseres Plans zur Gewinnverbesserung gemacht“, erläutert Mooney während der Vorstellung der Jahresergebnisse. „Im vierten Quartal haben wir unsere weltweiten Aktivitäten korrigiert. Wir haben unrentable Geschäft geschlossen, Sportlerverträge reduziert, nicht-essentielle Aktivitäten eingestellt und große Fortschritte bei der Einführung von weltweiten Kontrollen in der Verwaltung der Lieferkette gemacht.“


Roxy schnitt 2013 am besten ab (Foto: Roxy)

Die Änderungen sollen der Gruppe dabei helfen, wieder rentabel zu werden. Denn im Geschäftsjahr 2013, das am 31. Oktober endete, machte Quiksilver einen Nettoverlust von 169 Mio. Euro im Vergleich zu 8 Mio. im Vorjahr. Das Betriebsergebnis ist positiv und fällt von 33 Mio. auf 1,9 Mio. Der Umsatz sinkt um 6 Prozent auf 1,315 Mrd. Euro (1,942 Mrd. US-Dollar).

DC fährt mit minus 8 Prozent den größten Verlust ein, besonders das letzte Quartal wiegt mit minus 25 Prozent schwer. Der Jahresumsatz liegt bei 394 Mio. Euro. Die zwei andern Marken verzeichnen im letzten Quartal stabile Erlöse, im Gesamtjahr sinken sie jedoch auch hier: Quiksilver um 7 Prozent auf 524 Mio., Roxy um nur 2 Prozent auf 371 Mio.

Der E-Commerce glänzt mit guten Leistungen von 25 Prozent Wachstum auf 50 Mio. Euro. Der Retail sinkt leicht um 1 Prozent, auf vergleichbarer Fläche ist der Erlös stabil bei 325 Mio. Der Wholesale ist der wichtigste Bereich des Unternehmens und sinkt wiederum um 8 Prozent auf 938 Mio. Euro.

Die unterschiedlichen Regionen entwickeln sich ungefähr gleich. Amerika sinkt um 7 Prozent auf 645 Mio. Euro, Europa/Afrika/Mittlerer Osten verzeichnet minus 6 Prozent auf 469 Mio. und Asien-Pazifik schrumpft um 8 Prozent auf 205 Mio.

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