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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.08.2016
Lesedauer
2 Minuten
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Safilo: Mehr Gewinn, weniger Umsatz

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.08.2016

Die tiefgreifende Umstrukturierung, die Safilo im vergangenen Jahr anstieß, trägt erste Früchte. Von Januar bis Juni 2016 konnte der italienische Brillenkonzern des niederländischen Investmentfonds Hal seinen Gewinn um 94,8 Prozent auf 16,3 Millionen Euro verbessern. Der bereinigte Nettogewinn beträgt 22,9 Millionen Euro (+130,6 Prozent).


Safilo


Das EBITDA sank um 13,4 Prozent auf 52,2 Millionen Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) beläuft sich auf 30,4 Millionen Euro (-25,4 Prozent). Der Konzern verweist auf die verbesserte Marge, die von einer geringeren Steuerlast und einer positiven Entwicklung der Finanzkosten profitierte.


CEO Luisa Delgado erwähnt auch die „im Rahmen der Vereinfachung der industriellen Vertriebs-Prozesse und der Modernisierung der Produktionskette erzielten Fortschritte“.

Doch obwohl der Umsatz Safilo im ersten Halbjahr noch um 3,5 Prozent (auf Basis konstanter Währungen: 2,1 Prozent) auf 651,1 Millionen Euro sank, konnte der Konzern im zweiten Quartal mit einem im Vergleich zur Vorjahresperiode fast unveränderten Umsatzniveau (-0,3 Prozent, bei konstanten Wechselkursen sogar ein Plus von 2 Prozent) erzielen. Im ersten Quartal ergab sich ein Minus von 7 Prozent.

Im zweiten Quartal vermochte die neunprozentige Steigerung des Umsatzes bei den Marken, die beim Unternehmen verbleiben, „die negativen Auswirkungen der Marken, die bereits oder bald nicht mehr Teil des Markenportfolios von Safilo sind, mehr als auszugleichen“, so Safilo.

In Europa erzielte das Brillenlabel im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 5,3 Prozent auf 291,4 Millionen Euro. Mit einem Wachstum von 12 Prozent konnte die Entwicklung im zweiten Quartal in Schlüsselmärkten wie Italien, Großbritannien, Deutschland und Frankreich beschleunigt werden.

In allen anderen Regionen hingegen schnitt der Konzern weniger gut ab. Im Raum Asien/Pazifik sank der Umsatz um 29,2 Prozent auf 58,8 Millionen Euro (-27,8 Prozent bei konstanten Wechselkursen). In Nordamerika schrumpfte das Ergebnis um 3,9 Prozent und in den anderen Regionen um 7,9 Prozent.

Die Nettofinanzverschuldung des Konzerns verbesserte sich im ersten Halbjahr 2016 auf 102,8 Millionen Euro, im Vergleich zu 109,7 Millionen Euro am 31. März 2016.
 
 

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