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Veröffentlicht am
23.12.2013
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2 Minuten
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Select Research löst das Problem der Maßnahme beim Kleidungskauf

Veröffentlicht am
23.12.2013

Select Research ist das größte englische Unternehmen, das Forschungen zur menschlichen Morphologie durchführt. Seit drei Jahren arbeitet das Unternehmen an einem Projekt, das die Probleme mit der Suche nach passenden Kleidergrößen lösen sollen. Diese zählen zum jetzigen Zeitpunkt zu den wichtigsten Herausforderungen der Schuh- und Kleidungsindustrie. Durch das neue System des englischen Forschungsinstituts kann ein Kunde seine genaue Größe ermitteln, indem er sich mit seinem Smartphone fotografiert. Die neue Technologie wurde vor einigen Wochen im Rahmen der Veranstaltung „Lycra Fiber Moves“ von Invista in Verona präsentiert.

Bild: Select Research


„Es gibt keine Einheitsgröße“, erklärten die Experten für Fußbekleidung in Verona. Mehreren Studien zufolge, die auf der Veranstaltung vorgestellt wurden, gehört die Passgenauigkeit zu den Hauptanliegen der Verbraucherinnen. Dies gilt sowohl für den Bereich Legwear, als auch für die Kleidungsindustrie allgemein. Wie jedoch findet man optimal sitzende Kleidungsstücke? Diese Frage hat mit dem Aufkommen des Online-Shoppings noch an Bedeutung gewonnen. Denn die Rückgabe von Waren aufgrund einer falschen Größe stellt für die Anbieter einen beträchtlichen Kostenfaktor dar.

„Die richtige Größe und der richtige Fit sind zur absoluten Priorität der Branche geworden, um den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Das Problem ist jedoch komplex, denn jede Person nimmt diese Kriterien anders wahr. Wir haben versucht, diese Gleichung durch den Einsatz einer 3D-Technologie zu lösen. Unser Verfahren bietet eine Komplettanalyse der jeweiligen Form und erstellt eine getreue Kopie des menschlichen Körpers. In den vergangenen 15 Jahren haben wir die Körper von fast 35.000 Personen gescannt und eine einzigartige Datenbank angelegt“, erklärt der CEO von Select Research, Richard Barnes.

Es wurden verschiedene Maßnahmen getestet, um Lösungen für die Händler, Marken und Kunden zu finden. So wurde beispielsweise in einem Einkaufszentrum ein Scanner installiert. Im Anschluss daran schnellten die Besucherzahlen um 15 Prozent in die Höhe.

Beispiel eines Körperscans.


Barnes verweist jedoch auf die hohen Kosten und komplizierte Umsetzung einer solchen Maßnahme. „Deshalb haben wir diese revolutionäre Technologie entwickelt, um den Kunden das Ergebnis eines 3D-Scanners auf ihrem Smartphone zu ermöglichen. Die Person muss sich sowohl von vorne wie auch von der Seite fotografieren. Die Informationen werden an unsere Datenbank übermittelt, die diese analysiert und anschließend die genaue Größe des Kunden ermittelt, wobei die Fehlermarge gleich null ist“, so Barnes.

Select Research wurde für die Entwicklung des Verfahrens von acht Händlern unterstützt. Ein großes Unternehmen aus England hat sich zudem die Exklusivität bei der Einführung der Innovation gesichert. Der Startschuss fällt im Jahr 2014.

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