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Veröffentlicht am
10.01.2014
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Swatch erzielt Rekordumsatz - Zweistelliges Wachstum 2014 erwartet

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DPA
Veröffentlicht am
10.01.2014

Biel - Swatch kann sich über gute Zahlen freuen. Der Bruttoumsatz legte 2013 um 8,3 Prozent auf 8,82 Milliarden Schweizer Franken zu, in Lokalwährungen belief sich der Anstieg auf 9,1 Prozent, teilte Swatch am Freitag mit. Im Jahr zuvor war die Gruppe in Franken um 14 Prozent und 2011 um 11 Prozent gewachsen.

(Foto: Swatch)


Unternehmenschef Nick Hayek sprach von einem "guten Geschäftsverlauf". Einzig die anhaltende Überbewertung des Schweizer Frankens, vor allem zum US-Dollar und zum Japanischen Yen, habe Sorgen bereitet. Allein im zweiten Halbjahr ging aufgrund der Wechselkursentwicklung ein Umsatz von über 100 Millionen Franken verloren.

Die ungünstigen Währungseinflüsse waren auch hauptsächlich dafür verantwortlich, dass der Sprung über die 9-Milliarden-Marke, mit dem Hayek vor allem in der ersten Jahreshälfte geliebäugelt hatte, nicht gelang. Im November hatte er in einem Zeitungsinterview allerdings bereits darauf hingewiesen, dass dieses Ziel wohl nicht erreicht werde.

Der Umsatz mit Uhren und Schmuck stieg um 8,6 Prozent auf 8,53 Milliarden Franken (+9,4 Prozent in Landeswährung). Die starken Marken und das ausgedehnte Distributions- und Einzelhandelsnetz seien die wesentlichen Wachstumsfaktoren gewesen, hieß es. Damit sei ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht worden, während das Wachstum in der Produktion weniger stark ausgefallen sei.

In China erzielten vor allem die Marken im tieferen und mittleren Preissegment, wie Longines oder Tissot, "starkes" Umsatzwachstum. Der Verkauf teurer Uhren habe sich dort dagegen schwieriger gestaltet, dennoch liege das Gesamtwachstum in China im hohen einstelligen Prozentbereich, so Hayek weiter. Zum Luxussegment gehören Marken wie Breguet, Blancpain oder Omega.

Im wichtigsten Absatzmarkt für Schweizer Uhren, in Hongkong, sei die Swatch Group um 6 bis 8 Prozent gewachsen und in den USA sowie in Japan litt der Konzern besonders unter dem erstarkenden Franken. Gute Verkäufe habe man etwa im Mittleren Osten und in Russland gemacht.

In Europa sei das Bild gemischt, so Hayek weiter. Während in Frankreich oder Grossbritannien die Geschäfte weniger erfolgreich liefen, habe sich die Lage in Italien verbessert. In der Schweiz sei der Absatz sehr gut gewesen, was viel mit den ausländischen Touristen zu tun habe.

Beim Betriebs- und Konzerngewinn erwartet der Uhrenkonzern für das abgelaufene Geschäftsjahr gelaut mäss Mitteilung ein "gutes Resultat". Auch der Start ins neue Jahr sei mit allen 20 Marken geglückt. Die Gruppe rechnet entsprechend für 2014 mit einem "dynamischen" Wachstum.

Ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich dürfte möglich sein, sofern keine außerordentlich belastenden Ereignisse eintreten, sagte Nick Hayek der schweizerischen Nachrichtenagentur AWP. Die Gruppe verfüge über eine gut aufgestellte Distribution und starke Marken. Zudem sei die Vergleichsbasis aus dem Vorjahr beim Umsatz günstiger.

Viel verspricht sich Swatch auch von Uhren mit dem neuen mechanischen Uhrwerk "Sistem51", die aufgrund zu wenig produzierter Stückzahlen im Dezember bislang nur in der Schweiz lanciert werden konnte. Die weltweite Lancierung ist für den Monat März geplant.

An der Börse legten die Swatch-Inhaberaktien bis am Nachmittag um 3,8 Prozent auf 570,50 Franken zu. Der SMI gewann zur selben Zeit 1,0 Prozent. Damit kam es zu einer Gegenbewegung, nachdem die Titel seit Jahresbeginn bis zum Donnerstag um beinahe 7 Prozent nachgegeben hatten. Der Umsatz lag in etwa im Rahmen der Analystenvorgaben und die optimistischen Aussagen zu den Aussichten nahmen die Marktteilnehmer positiv auf.

Die Gewinnzahlen werden laut Swatch am 20. Februar präsentiert. Analysten gehen aber davon aus, dass die Zahlen bereits Anfang Februar veröffentlicht werden. Die Bilanzmedienkonferenz findet am 20. März statt.

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