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Veröffentlicht am
10.11.2015
Lesedauer
3 Minuten
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Symrise bestätigt Prognosen: Umsatz und Gewinn legen kräftig zu

Von
DPA
Veröffentlicht am
10.11.2015


Symrise


​Der Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise trotzt der generellen Schwäche in den Schwellenländern. Eine starke Nachfrage hält den Konzern weiter auf Kurs. Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram zeigte sich am Dienstag in Holzminden für das laufende Jahr weiterhin sehr zuversichtlich. Symrise sei nach kräftigen Zuwächsen in den ersten neun Monaten auch "mit gutem Tempo" in das vierte Quartal gestartet. Er bestätigte alle Ziele. Die Aktien büßten gegen Mittag nach kräftigen Gewinnen an den Vortagen knapp ein Prozent ein.

Trotz bestehender Unsicherheiten rechnet Bertram auch im Schlussquartal mit einer robusten Nachfrage in beiden Geschäftsbereichen und in allen Regionen. Dies gelte trotz weiter bestehender politischer Unsicherheiten in einzelnen Ländern und des zuletzt geringeren Tempos einzelner Schwellenländer wie China. Die langfristigen Wachstumstreiber seien intakt. Zudem zahlten sich die Investitionen vor Ort in Südamerika und Russland aus. Auch in China werde der Konzern investieren. Es gebe auch in schwierigen Märkten immer Möglichkeiten, betonte Bertram.

In den ersten neun Monaten legten Umsatz und Gewinn kräftig zu. Der MDax -Konzern profitierte dabei von robusten Geschäften, einer milliardenschweren Übernahme und Rückenwind durch die Euro-Schwäche. Der Umsatz legte von Januar bis Ende September um 29 Prozent auf 1,98 Milliarden Euro zu. Im Vorjahr hatten die Niedersachsen den französischen Spezialisten für Inhaltsstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung, Diana, für 1,3 Milliarden Euro geschluckt. Seit dem dritten Quartal 2014 fließt dieser in die Symrise-Bilanz ein. Entsprechend normalisierte sich das Wachstumstempo im dritten Quartal auf 10 Prozent.

Symrise bleibt dabei hoch profitabel. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte mit 30 Prozent auf 448,5 Millionen Euro in den ersten neun Monaten noch stärker zu als der Umsatz. Entsprechend erhöhte sich die Profitabilität (Ebitda-Marge) auf 22,7 (22,5) Prozent. Bei den Vorjahreswerten wurden Transaktions- und Integrationskosten herausgerechnet. Im dritten Quartal war die Marge mit 22,9 Prozent sogar noch etwas höher. Unter dem Strich erwirtschafteten die Niedersachsen nach neun Monaten einen Gewinn von 199,3 Millionen Euro, 13 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im dritten Quartal ergab sich wegen höherer Abschreibungen aber ein Rückgang.

Im laufenden Jahr will Symrise weiterhin schneller wachsen als der Markt für Aromen und Duftstoffe, der um zwei bis drei Prozent zulegen soll. Die Profitabilität werde dabei mit mehr als 20 Prozent hoch bleiben. Angesichts des nach neun Monaten erreichten erscheine dies fast konservativ, sagte Bertram. Auch die mittelfristigen Ziele bis 2020 bestätigte er.

DZ-Bank-Analyst Thomas Maul zeigte sich von der Bestätigung der Prognosen wenig beeindruckt. Dies sei erwartet worden. Er strich aber das unerwartet starke Umsatzwachstum in lokalen Währungen heraus. Auch die Signale für das vierte Quartal seien positiv. Der schweizerische Konkurrent Givaudan hatte zuletzt bereits überraschend starke Zahlen vorgelegt.

Zuletzt hatte Symrise mit dem Kauf des US-Duftstoffspezialisten Pinova für 397 Millionen US-Dollar sein Arsenal an Rohstoffen erweitert. Mit dem Kauf, der im Januar abgeschlossen werden soll, stärkt Symrise das Geschäft mit natürlichen Inhaltsstoffen, insbesondere für die Parfüm- und Kosmetikindustrie. Vor diesem Hintergrund habe die Integration Priorität. Der Akquisitionshunger sei vorerst gestillt. Doch man halte weiterhin grundsätzlich Ausschau, sagte Bertram.
 

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