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Veröffentlicht am
12.12.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Unibail-Rodamco entwickelt Hamburgs südliches Überseequartier

Veröffentlicht am
12.12.2014

Nun ist er anscheinend gefunden, der gewünschte finanz- und konzeptionsstarke Partner für die Gesamtentwicklung und Realisierung von Hamburgs südlichem Überseequartier: Das französische Immobilienunternehmen Unibail-Rodamco wird als Eigentümer, Bauherr und Betreiber sowohl Planung, Bau als auch Betrieb der Handels- und Gastronomieflächen sowie der öffentlich zugänglichen Wegeflächen verantworten.

Der derzeitige stadtplanerische Entwurf für das südliche Überseequartier Hamburgs. (Rendering: Unibail-Rodamco)


Entstehen soll dabei das kommerzielle Herz der HafenCity. Im Oktober 2011 waren die Planungen dafür überraschend ins Stocken geraten, als ING Real Estate aus dem Dreier-Konsortium mit SNS und Groß&Partner im Zuge der Finanzkrise ausgestiegen war.

Der Bau soll nach Abschluss der Planungen 2015/16 nun voraussichtlich 2017 beginnen. 2021 wird mit der Fertigstellung der zentralen Flächen mit Einzelhandel, Gastronomie, Entertainment, Kreuzfahrtterminal, Hotel und einem Teil der Büroflächen gerechnet.

Die Investitionen betragen laut Unibail rund 860 Mio. Euro. Alleine im Einzelhandels-, Gastronomie- und Entertainmentbereich sollen 1.900 Arbeitsplätze entstehen.

Auch wenn solche konkreten Zahlennennungen in der Hansestadt vielleicht für Skepsis sorgen, dürfte ein weitgehend eigenverantwortlich agierender Entwickler wie Unibail für frist- und kostengerechte Umsetzungen stehen.

„Das Überseequartier liegt voll auf der strategischen Linie von Unibail-Rodamco mit Fokus auf Assets in herausragenden europäischen Einzugsgebieten sowie beschleunigtem Wachstum und dem Aufbau nachhaltiger Werte in Deutschland,", erklärt Christoph Cuviliier, CEO Unibail-Rodamco.

Die Einzelhandelsflächen hat Cuvillier bereits auf 80.500 m² Bruttogeschossfläche erhöhen lassen. 
Der Einzelhandel im zukünftigen kommerziellen Herz der HafenCity soll insgesamt gestärkt, vielfältiger und effizienter gestaltet werden. Aufgrund der positiven touristischen Entwicklung Hamburgs könne der Einzelhandel im überarbeiteten Konzept zusätzlich mit Entertainment-Elementen kombiniert werden. Damit werde die Besucherfrequenz insbesondere in den Abendstunden gestärkt.

Der Vertragsabschluss mit dem neuen Partner bedeute den letzten der großen noch ausstehenden Schritte für die HafenCity-Entwicklung. „Der Kern wird durch eine Nutzungsmischung mit starker Einzelhandelsprägung der urbane Treiber der HafenCity und damit ihrer Integration in die innere Stadt“, erklärt Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg.

„Der besondere städtische und offene Charakter des Konzeptes mit der Einbindung der maritimen Atmosphäre der Elbe wird für die Bewohner Hamburgs, für Besucher und Touristen gleichermaßen ein Gewinn sein", so Hamburgs Oberbürgermeister Olaf Scholz (SPD).

Die neue Waterfront an der Elbe wird außerdem durch ein gut 70 Meter hohe Gebäude des Architekten und Pritzker-Preisträgers Christian de Portzamparc geprägt sein.

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