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Wolverine Worldwide erzielt trotz Umstrukturierung gute Ergebnisse

Veröffentlicht am
today 23.07.2015
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Der Wolverine Worldwide Konzern legt trotz strategischem Wandel solide Quartalsergebnisse vor. Der amerikanische Schuhkonzern (Saucony, Merrell, Sperry Top-Sider, Keds, Sebago, …) erzielte im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs (Stichtag: 20. Juni) einen Umsatz in Höhe von 630 Millionen Dollar (554 Millionen Euro), das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

Wolverine-Modell – Wolverine Worldwide - Wolverine WorldWide

Wie alle international tätigen Konzerne war auch Wolverine Worldwide den globalen Wechselkurseffekten ausgesetzt. In lokalen Währungen und bei vergleichbarer Struktur (so fällt zum Beispiel die Patagonia-Lizenz weg, die dem Konzern im vergangenen Jahr 11,6 Millionen Dollar einbrachte) betrug das Wachstum 6,9 Prozent.

In Nordamerika wuchs der Umsatz um 0,6 bzw. 1,3 Prozent in lokalen Währungen. In der EMEA-Zone ergab sich ein Minus von 1,4 Prozent, doch in lokalen Währungen entspricht dies einem Anstieg um 10 Prozent. Die größten Erfolge erzielte der Konzern jedoch in Asien mit einer Umsatzsteigerung um 55,3 Prozent (in lokalen Währungen: 56,9 Prozent).

Mit der ertragreichsten Tätigkeit des Konzerns, der Lifestyle-Sparte, erzielte Wolverine Woldwide mit 253 Millionen Dollar (222 Millionen Euro) 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Bei den „Performance“-Produkten hingegen verbesserte die Marke den Absatz um 5,7 Prozent auf über 223 Millionen Dollar (112 Millionen Euro). In der Kategorie „Other Business“ werden verschiedene Aktivitäten zusammengefasst, mit denen der Konzern 26 Millionen Dollar (23 Millionen Euro) erzielen konnte.

Der Konzern überarbeitet sein Ladennetzwerk in den USA –Bayshore Town Center - Bayshore Town Center


Doch ungeachtet der steigenden Umsatzzahlen sieht sich der Konzern mit schrumpfenden Margen konfrontiert. Das Betriebsergebnis sinkt von 49 auf 47,6 Millionen Dollar (43 auf 41,9 Millionen Euro). Der Reingewinn fällt von 27,6 auf 25,2 Millionen Dollar (24,2 auf 22,1 Millionen Euro).

Gegenwärtig konzentriert sich der Konzern jedoch in erster Linie auf die im vergangenen Jahr angestoßene strategische Neuausrichtung. Im Rahmen dieses Programms plant das Unternehmen bis zum Ende des Geschäftsjahrs 2015/2016 die Schließung von 140 Läden, die den Konzernanforderungen nicht mehr genügen. Schlussendlich sollen bis zum geplanten Zeitpunkt rund 120 Läden geschlossen werden und bei 55 Geschäften wird in den kommenden fünf Jahren nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit der Vertrag nicht erneuert.

Der Konzern kündigte zudem an, dass er die Produktion seiner kleinsten Marke Cushe einstellt. Zudem soll die Tätigkeit in Kanada bis Mitte 2016 umorganisiert werden, um „Synergien zu schaffen“ und sich in diesem Markt besser zu positionieren.
 

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